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04.07.2019 | Diabetische Nephropathie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2019

Komplikationen des Diabetes mellitus
Info Diabetologie 3/2019

Eine diabetische Nephropathie bestimmt die Diabetestherapie mit

Zeitschrift:
Info Diabetologie > Ausgabe 3/2019
Autor:
Dr. med. Ludwig Merker
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen hat leiten lassen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag keine Interessenkonflikte bestehen. Er gibt an, Berater/Referent für AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim Pharma, BristolMyers Squibb, Eli Lilly Pharma, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, Merck Inc., MSD Sharp&Dohme, Novo Nordisk, Praxisnetz Dormagen und Servier zu sein.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die diabetische Nephropathie ist die häufigste Ursache einer terminalen Niereninsuffizienz. Um sie zu verhindern ist es wichtig, früh einzugreifen. Dazu gehört eine gute Blutzuckereinstellung mit HbA1c-Werten um 7 % und tiefer. Mindestens genauso wichtig ist die Absenkung erhöhter Blutdruckwerte. In den letzten Jahren zeichnete sich zudem ab, dass sich auch zunehmend über Medikamente ein Nierenschutz generieren lässt.

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Literatur
Über diesen Artikel

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