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Diabetology & Metabolic Syndrome

2009 - 2025
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20
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Ausgabe 1/2025
Aktuelle Ausgabe

Diabetology & Metabolic Syndrome OnlineFirst articles

Über diese Zeitschrift

Diabetology & Metabolic Syndrome publishes articles on all aspects of the pathophysiology of diabetes and metabolic syndrome.

By publishing original material exploring any area of laboratory, animal or clinical research into diabetes and metabolic syndrome, the journal offers a high-visibility forum for new insights and discussions into the issues of importance to the relevant community.

The journal aims to help health care providers improve the management of people afflicted by these syndromes by increasing knowledge and stimulating research in the field.

Diabetology & Metabolic Syndrome reports on basic research and clinical studies in the areas of genetics, pathophysiology, immunology, epidemiology, clinical management, therapeutic strategies, education, nutrition and psychosocial research relevant for the study of diabetes and metabolic syndrome.

Titel
Diabetology & Metabolic Syndrome
Abdeckung
Volume 1/2009 - Volume 17/2025
Verlag
BioMed Central
Elektronische ISSN
1758-5996
Zeitschriften-ID
13098

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Angiogenesehemmer mit arteriellen Komplikationen assoziiert?

Der Wirkmechanismus von Angiogeneseinhibitoren kann potenziell nicht nur Tumoren, sondern auch Arterienwänden schaden. Geht also der Einsatz der Präparate mit arteriellen Dissektionen und Aneurysmen einher? Ein französisches Studienteam gibt Entwarnung.

ES-SCLC: Tageszeit bei der PD-L1-Inhibitoren-Gabe berücksichtigen

  • 12.12.2025
  • SCLC
  • Nachrichten

In einer Studie aus China kommen die Forschenden zu dem Schluss, dass der Zeitpunkt der Infusion von PD-L1-Inhibitoren bei fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkarzinom mit der Überlebenszeit korreliert. Eine frühe Gabe erwies sich als vorteilhaft.

Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren möglichst nicht pausieren!

Bei Menschen mit Kopf-Hals-Karzinomen, die eine Strahlentherapie erhalten, sind längere Therapieunterbrechungen riskant, mit deutlichen Einbußen bei Rezidivfreiheit und Überleben. Das gilt laut einer US-Studie vor allem für lokal fortgeschrittene Tumoren.

Uterusmyome sind mit Atherosklerose assoziiert

Frauen mit Uterusmyomen tragen ein höheres Risiko, atherosklerotische Komplikationen zu entwickeln, wie eine große populationsbasierte Kohortenstudie ans Licht gebracht hat.

Update Innere Medizin

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Älterer Mann erhält eine Infusion/© (M) Mathias Ernert, NCT Heidelberg (Symbolbild mit Fotomodellen), Radiotherapie einer jungen Patientin/© Valerii / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)