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18.03.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 5/2019

Der Internist 5/2019

Seltene Entzündungen des Ösophagus

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 5/2019
Autoren:
Dr. med. Florian Hentschel, Prof. Dr. med. Stefan Lüth
Wichtige Hinweise

Redaktion

J.R. Schäfer, Marburg

Zusammenfassung

Allein durch ihre Häufigkeit steht die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) im Vordergrund der ärztlichen Aufmerksamkeit. Die Vigilanz für seltene Ösophagusentzündungen wie Herpesösophagitis, Strahlenösophagitis, eosinophile Ösophagitis, Pseudodivertikulose oder Morbus Crohn ist vergleichsweise gering. Zudem lassen sich diese Entitäten klinisch kaum von der GERD unterscheiden. Bei allen untypisch verlaufenden oder therapierefraktären vermeintlichen Refluxkrankheiten sollte daher die Diagnose hinterfragt und endoskopisch reevaluiert werden. Bei nicht eindeutigen makroskopischen Befunden in der Ösophagoskopie können Biopsien erfolgen und die Diagnose histologisch gesichert werden. Diese Diagnosesicherung ist gerade bei seltenen Ösophagitiden wichtig, da sich ihre Therapien teilweise erheblich von denen der GERD unterscheiden.

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