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MMW-Webinar: Magen-Darm-Erkrankungen in der Hausarztpraxis
Im Fokus für die Praxis:
Magen-Darm-Erkrankungen
Gastrointestinale Beschwerden sind ein Dauerbrenner in der allgemeinmedizinischen Sprechstunde. Passend zur Webinar-Aufzeichnung finden Sie hier weitere praxisrelevante Übersichten, CME-Fortbildungen und News zum Thema.
Thematisiert werden häufige gastrointestinale Krankheiten in der niedergelassenen Praxis. Zum einen geht es um die Differenzialdiagnose von Oberbauchbeschwerden, deren akkurate Abklärung und Therapie. Zweites Thema ist der Reizdarm und die Frage, wie eine erfolgreiche probiotische Behandlung gelingt. Im dritten Vortrag werden neue Entwicklungen sowie praktische Aspekte bei Diagnostik und Behandlung der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen erörtert.
Einem niedrigen Hämoglobin-Wert liegt in vielen Fällen eine Erkrankung im Magen-Darm-Trakt zugrunde. Dies zeigen drei Fälle aus dem gastroenterologischen Praxisalltag: Bei einer postmenopausalen Patientin bestand die Anämie schon länger, bei einem älteren Herrn war sie dagegen ganz akut – und im Fall einer jungen Frau sprach alles für eine Autoimmunerkrankung.
Eine 38-jährige Patientin hat seit Jahren rezidivierende Oberbauchbeschwerden, begleitet von postprandialem Völlegefühl und früher Sättigung. Die Symptome treten besonders in Stressphasen auf. Wie gehen Sie bei einer solchen Anamnese vor? Welche Differentialdiagnosen kommen in Betracht und was sind Alarmzeichen?
Der Wunsch nach einer Protonenpumpenhemmer-freien Therapie wird in der Sprechstunde oft geäußert. Er ist v. a. bei milden bis moderaten Beschwerden durch die Umsetzung geeigneter Maßnahmen gut erfüllbar.
Gynäkologisch, urologisch, gastrointestinal: Die Liste der möglichen Ursachen für akute Unterbauchschmerzen bei Frauen ist vielfältig. Zusätzlich beeinflusst eine (eventuelle) Schwangerschaft das weitere Vorgehen. Diese Übersicht fasst die ersten diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen zusammen.
Das American College of Gastroenterology hat seine Leitlinien zu Morbus Crohn und Colitis ulcerosa überarbeitet. In der Therapie gibt es einige Neuerungen.
Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind kein triviales Beschwerdebild. Neben funktionellen Ursachen müssen auch ernsthafte Pathologien bedacht werden. Eine sorgfältige klinische Abklärung mit Blick auf „Red Flags“ ist daher entscheidend.
Menschen mit erhöhtem Risiko, an Herpes zoster zu erkranken, empfiehlt die STIKO nun, sich bereits ab 18 statt ab 50 Jahren mit dem Totimpfstoff Shingrix impfen zu lassen.
Als pflanzlich deklarierte Nahrungsergänzungsmittel gelten mit Blick auf unerwünschte Effekte gemeinhin als harmlos. Wie sehr man sich hier irren kann, zeigt ein Fallbericht.
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) stellen eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Angesichts der häufig sehr unspezifischen Symptome und der klinischen Überschneidung mit funktionellen Darmerkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom kommt der hausärztlichen Rolle eine besondere Bedeutung sowohl in der Früherkennung, der Verlaufskontrolle als auch der Langzeitbetreuung zu.