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12.12.2016 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Diagnostik und Therapie
Orthopädie & Rheuma 6/2016

Die einfache ligamentäre Luxation des Ellenbogengelenks bei Erwachsenen

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 6/2016
Autoren:
Dr. med. Kathi Thiele, Markus Scheibel, Christian Gerhardt
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Ellenbogengelenk-Luxationen werden unterteilt in einfache („simple“) und komplexe Luxationen. Einfache Luxationen bei Erwachsenen definieren sich durch das Fehlen von ossären Begleitverletzungen. Der Terminus „einfach“ spiegelt häufig nicht die Komplexität des kapsuloligamentären und muskulotendinösen Verletzungsmusters mit Störung der funktionellen Integrität des Gelenkes wieder. 30–80 % der Patienten berichten über persistierende Beschwerden, Bewegungseinschränkung sowie ein Instabilitätsgefühl nach Unfallereignis.

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Literatur
Über diesen Artikel

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