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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die Abklärung von Synkopen ist eine diagnostische Herausforderung, da mögliche Ursachen häufig nur intermittierend auftreten. Daher ist eine detaillierte und standardisierte Anamneseerhebung essenziell, da sie erstens eine Synkope von einem anderen kurzzeitigen Bewusstseinsverlust ("transient loss of conciousness", TLOC) abgrenzt und sich zweitens mögliche Synkopenursachen direkt diagnostizieren lassen. Zentral und sehr wichtig ist danach eine Risikostratifizierung, um Patienten mit benignen Synkopen weitere unnötige Untersuchungen zu ersparen und um Patienten mit lebensbedrohlichen, meist kardialen Synkopen einer zeitnahen Diagnostik und Therapie zuzuführen. Bei weiterhin unklaren Synkopen ist ein standardisiertes Vorgehen unter Einsatz weiterer Diagnostik wie z. B. Kipptischuntersuchung, Karotisdruckversuch, prolongiertes telemetrisches Monitoring bzw. Abklärung mit einem implantierbaren Loop-Rekorder (ILR) angezeigt.
Laut einer Auswertung der UK-Biobank geht eine Ernährung mit hohem Anteil an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für Rosacea einher, während stark verarbeitete pflanzliche Produkte das Risiko erhöhen. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für präventive Ernährungsempfehlungen.
Steckt hinter den gehäuft auftretenden Infekten ein primärer Immundefekt? Eine neue S3-Leitlinie soll bei dieser Frage weiterhelfen. Hinter den Akronymen „ELVIS“ und „GARFIELD“ verbergen sich diagnostische Kriterien, von Markerpathogenen bis zu typischen Manifestationen.
Sich auf Scoring-Systeme zur Beurteilung des individuellen kardiovaskulären Risikos zu verlassen, scheint in der Praxis keine tragfähige Strategie für die Primärprävention zu sein. Laut aktueller Daten aus den USA wird jede zweite Herzinfarkt-gefährdete Person nicht als solche erkannt.
Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?
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