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12.12.2016 | Panorama | Ausgabe 6/2016

Instabiler Knöchelbruch
Orthopädie & Rheuma 6/2016

Fibulanagel statt Platte: kaum Wundinfekte

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 6/2016
Autor:
Dr. Robert Bublak
_ Die chirurgische Versorgung instabiler Sprunggelenkfrakturen erfolgt standardmäßig durch offene Reposition und interne Fixation mit Platten und Schrauben. Tim White und Kollegen vom Edinburgh Orthopaedic Trauma Service schlagen speziell für ältere Patienten eine Alternative zur Standardfixierung vor: die geschlossene Reposition und die Fixation durch einen Fibulanagel sowie zwei Verschlussschrauben distal anteroposterior und proximal von lateral nach medial. Durch dieses Vorgehen werde bei syndesmotischer Diastase auch die Fixierung der Syndesmose gewährleistet [White TO et al. Bone Joint J 2016; 98-B:1248–52]. Bei diesem Eingriff sind nur kleine Inzisionen nötig und das Gewebe wird geschont. ...

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