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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Hintergrund+Fragestellung: Etwa 10.000 Pneumothoraxe werden pro Jahr in Deutschland behandelt. Klinisch wird bei den Spontanpneumothoraces zwischen dem primären und sekundären Spontanpneumothorax (PSP und SSP) unterschieden, die jeweils ein unterschiedliches Management erfordern. Im Therapiealgorithmus der AWMF bzw. den beteiligten Fachgesellschaften wird bei einem kleinen, sich nicht spontan resorbierenden bzw. einem großen Pneumothorax entweder eine Luftaspiration oder die Anlage einer Thoraxdrainage (≤ 14 Chr) empfohlen, wobei unklar bleibt, wann konkret welches Vorgehen zu bevorzugen sei [1]. Die British Thoracic Society empfiehlt dagegen primär die Luftaspiration, die American College of Chest Physicians wiederum ab einem Pneumothoraxvolumen von > 20 % die Anlage einer Thoraxdrainage [2, 3, 4, 5]. Ziel der hier vorgestellten prospektiven Studie ist angesichts des fehlenden internationalen Konsensus die Klärung dieses Aspekts bei Nichtrisikopatienten mit einem ersten Spontanpneumothorax.
Bei Nichtrisikopatienten mit einem ersten Spontanpneumothorax kann die pleurale Luftaspiration als sicheres und gegenüber der Thoraxdrainage besser verträgliches Therapieverfahren gelten.
Nach Entfernung eines lokalisierten Melanoms hat in einer US-amerikanischen Kohorte ein nicht geringer Anteil der Betroffenen ein Rezidiv erlitten. Sechs Tumoreigenschaften waren mit einem erhöhten Risiko verknüpft.
Trotz der erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität und möglicher Einschränkungen der Tumortherapie stehen bislang nur wenige wirksame Strategien zur Prävention des Hand-Fuß-Syndroms bei Krebspatientinnen und -patienten zur Verfügung. Eine Netzwerk-Metaanalyse hat nun mehrere vielversprechende Ansätze identifiziert.
Eine australische Studie hat die Krebsinzidenz bei Frauen nach medizinisch assistierter Reproduktion (MAR) untersucht. Insgesamt entspricht das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung, einzelne Tumorarten treten jedoch häufiger oder seltener auf.
Welche dermatoskopischen Kriterien für ein akrolentiginöses Melanom sprechen und welche eher für einen Nävus, hat ein US-Team untersucht. Dabei kristallisierte sich vor allem ein Marker heraus, den man bisher noch kaum auf dem Schirm hatte.