Skip to main content
main-content

19.05.2022 | Hirnblutung | Nachrichten

Zeitabhängiger Zusammenhang

Halbiertes Hirnblutungsrisiko bei Langzeit-Statintherapie

verfasst von: Thomas Müller

Das Hirnblutungsrisiko nimmt mit der Dauer einer Statintherapie ab: Nach zehn Jahren ist es nur noch rund halb so hoch wie bei vergleichbaren Personen ohne solche Medikamente. Darauf deutet eine umfassende dänische Registeranalyse.

Literatur

Rudolph DA et al. Association of Long-term Statin Use With the Risk of Intracerebral Hemorrhage: A Danish Nationwide Case-Control Study. Neurology 2022; Doi: 10.1212/WNL.0000000000200713;

https://n.neurology.org/content/early/2022/05/16/WNL.0000000000200713

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE
Schlaganfallprophylaxe bei VHF*

Apixaban im Versorgungsalltag: VHF* und Adipositas/Diabetes

Diabetes mellitus und Adipositas sind bekannte Risikofaktoren für das Auftreten von Vorhofflimmern (VHF) und können die Prognose dieser Herzrhythmusstörung verschlechtern [1–3]. Nun gibt es aktuelle Daten aus dem Versorgungsalltag zur Antikoagulation von VHF-Patient*innen mit diesen Risikofaktoren.