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05.02.2019 | Inkontinenz | Übersichten | Ausgabe 3/2019 Open Access

Der Urologe 3/2019

Vaginale Lasertherapie bei Harninkontinenz und urogenitalem Syndrom der Menopause

Eine Übersicht

Zeitschrift:
Der Urologe > Ausgabe 3/2019
Autor:
FECSM Dr. med. C. Ratz

Zusammenfassung

Hintergrund

International gewinnt die vaginale Lasertherapie bei der Behandlung der Grad-I-Belastungsinkontinenz und des urogenitalen Syndroms der Menopause an Bedeutung.

Material und Methoden

Anhand der derzeit verfügbaren Studienlage soll untersucht werden, ob die Lasertherapie sich bereits für einen Einsatz in der Urologie eignet.

Ergebnisse

Die Studienlage ist derzeit noch gering, insbesondere fehlt es an randomisierten kontrollierten Vergleichsstudien. Alle bisher publizierten Daten zeigen ein Ansprechen der Lasertherapie bei geringen Nebenwirkungen, hoher Patientencompliance und -zufriedenheit sowie Langzeitansprechen bis mindestens 12 Monate.

Schlussfolgerung

Vaginale Lasertherapie ist ein urologisch interessantes und sicheres Verfahren ergänzend oder alternativ zu den bestehenden Therapien wie lokale Östrogenisierung, Beckenbodengymnastik oder operativen Eingriffen. Eine Abgrenzung zu ästhetischen Eingriffen ist notwendig.

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