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Journal of Gastrointestinal Cancer

1997 - 2026
Jahrgänge
114
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

The multidisciplinary Journal of Gastrointestinal Cancer publishes novel research pertaining to cancers arising from the gastrointestinal tract. Coverage spans all relevant fields, emphasizing studies that aid in understanding and treating cancers affecting the esophagus, stomach, liver, gallbladder and biliary tree, pancreas, small bowel, large bowel, rectum, and anus. The Journal also offers basic and translational scientific information from studies providing insight into the etiology and progression of cancers affecting these organs. Coverage ranges to such diverse areas of research as studies exploring pre-neoplastic states, risk factors, epidemiology, genetics, preclinical therapeutics, surgery, radiation therapy, novel medical therapeutics, clinical trials, and outcome studies. The journal also publishes case reports, state-of-the-art reviews on topics of immediate interest or importance; book reviews; Letters to the Editors; and other items of special interest.

Titel
Journal of Gastrointestinal Cancer
Abdeckung
Volume 21/1997 - Volume 57/2026
Verlag
Springer US
Elektronische ISSN
1941-6636
Print ISSN
1941-6628
Zeitschriften-ID
12029
DOI
https://doi.org/10.1007/12029.1941-6636

Neu im Fachgebiet Onkologie

Massiv erhöhtes CA 19-9 weckt falschen Krebsverdacht

Massiver Gewichtsverlust, erhöhte Cholestaseparameter und ein extrem hoher Wert des Tumormarkers CA-19-9 bei einem Diabetiker werden als Zeichen eines Pankreaskarzinoms gedeutet. Doch Krebsangst und Tumorsuche hätten dem Mann erspart werden können.

Erhöht Reflux auch das Risiko für Larynxtumoren?

Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.

Viel Konservierungsstoffe in der Nahrung – erhöhtes Krebsrisiko

Wer viel Konservierungsstoffe über die Nahrung aufnimmt, muss mit einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. Ein solcher Zusammenhang lässt sich primär für nicht antioxidativ wirkende Zusatzstoffe wie Nitrit und Nitrat, aber auch Sorbat und Acetat berechnen.

CAR-T-Zell-Infusion bei B-Zell-Lymphom möglichst am Vormittag?

Bei Menschen mit rezidivierendem großzelligem B-Zell-Lymphom ist das zirkadiane Timing einer CAR-T-Zell-Infusion möglicherweise entscheidend. In einer US-Studie wurde 22 Monate nachbeobachtet, wie sich die Tageszeit der Therapiegabe auf das progressionsfreie Überleben auswirkte.

Update Onkologie

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Bildnachweise
Blutabnahme /© © Chutipon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Würste und Spieße auf einem Grill/© NDABCREATIVITY / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom/© David A Litman / stock.adobe.com