Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Schwangerschaft muss und sollte für Ärztinnen in der Notaufnahme kein pauschales Beschäftigungsverbot bedeuten. Zentrale Risiken (z. B. Alleinarbeit, Infektionen, Aggressionen) können oft durch gezielte Schutzmaßnahmen ausgeschlossen werden; Bedenken bezüglich Arbeitgeberhaftung sind i. d. R. unbegründet. Ein Ampelsystem hilft bei der differenzierten Gefährdungsbeurteilung.
Auch in zweiter Instanz setzte sich ein Oberarzt gegen seine Klinik durch, die ihm eine Einrückzeit von 30 Minuten vorgab. Der Arbeitgeber könne bei Rufbereitschaft keine genaue Zeitspanne festlegen, so die Richter.
In rasanter Geschwindigkeit haben sich immer bessere Instrumente der künstlichen Intelligenz (KI) entwickelt. Die lernenden Systeme können inzwischen verschiedenste klinische Daten, ob aus der Bildgebung, dem Labor und sogar aus in Freitext verfassten klinischen Berichten, interpretieren und Diagnose- oder Therapievorschläge machen. Und nun?
Ein Drittel der Menschen ab 70 Jahren, die eine Notaufnahme in Deutschland aufsuchen, hat keine dringenden Probleme. Oft stehen Kopfverletzungen oder Komplikationen bei Krankheiten wie Herzinsuffizienz und Hypertonie im Vordergrund, die in die ambulante Versorgung gehören.
Wie können klinische Fallberichte (mit oder ohne Bildmaterial) datenschutzkonform publiziert werden ohne dabei die wissenschaftliche Integrität zu kompromittieren? Der Beitrag bietet konkrete Orientierung für Fachärztinnen und Fachärzte, die Fälle dokumentieren, veröffentlichen oder lehren möchten – in Zeitschriften, Vorträgen oder Online-Formaten.
Der Einsatz von Physician Assistants (PAs) hat sich im angloamerikanischen Bereich seit Jahren bewährt. Dieses DGK-Positionspapier enthält Empfehlungen zum möglichen Einsatz in der Kardiologie, die den gegenwärtigen Erkenntnisstand wiedergeben und Ärzten und PAs die Orientierung erleichtern sollen.
Die stetige Fortentwicklung der Ambulantisierung in Zeiten knapper Gesundheits- und Finanzressourcen führen zu einer Verwischung der Sektorengrenzen. Dieser Beitrag beleuchtet verschiedene rechtliche Aspekte des ambulanten Operierens durch die unterschiedlichen Leistungserbringer im Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland.
Bei der gemeinsamen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lungenkrebs gibt es noch Reibungspunkte. Ein Hausarzt und zwei Onkologen erläutern, wie sich die Kommunikation zwischen Klinik und Praxis und die Koordination der Nachsorge verbessern ließen.
Wer zur Behandlung eines allgemeinärztlichen Problems die Notaufnahme aufsucht, trägt zur steigenden Belastung, oft genug auch Überlastung der Klinikambulanzen bei. Welche Beweggründe stecken hinter diesem Verhalten?
Bundesweit gibt es 583 Geburtsstationen. Was passiert, wenn alle Abteilungen mit weniger als 500 Geburten pro Jahr schließen? Eine Simulation der Fahrtzeiten kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Für eine bessere Prognose bei Sepsis sind eine frühzeitige Diagnostik und eine strukturierte Therapie entscheidend. Eine neue Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) verpflichtet ab dem 1. Januar 2026 alle deutschen Krankenhäuser zu einem qualitätsgesicherten, SOP-basierten Sepsisscreening.
Hausärztinnen und -ärzte werden immer noch am liebsten im traditionellen weißen Kittel gesehen, so das Ergebnis eines systematischen Reviews. Dabei scheinen vor allem männliche Patienten zunehmend auch ein saloppes Outfit zu billigen – allerdings nur beim Arzt, nicht bei der Ärztin.
Wie sollten sich Krankenhäuser innerklinisch auf außergewöhnliche Schadenslagen vorbereiten? Angelehnt an etablierte präklinische Strukturen hat die Uniklinik Magdeburg ein Konzept zur Notfallversorgung bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) entwickelt. Beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg im Dezember 2024 kam es zum Einsatz.
Aggression ist in Praxen und Kliniken mittlerweile an der Tagesordnung. Wie das Personal besser geschützt werden kann, erörterte ein Panel beim Hauptstadtkongress.
Das Gesundheitswesen ist einer der Bereiche, die mit am stärksten von Cyberattacken betroffen sind. Beim Hauptstadtkongress berichteten zwei Universitätskliniken davon, wenn nichts mehr geht. Und welche Möglichkeiten es gibt, sich auf Angriffsszenarien vorzubereiten.
Wie gelingt die interprofessionelle Zusammenarbeit – stationär wie ambulant? Und warum lohnt es sich für Ärzte, Kompetenzbereiche abzugeben? Beim Hauptstadtkongress wurden Beispiele und Hürden diskutiert.
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig resiliente Teams sind, um Krisen zu meistern und auch unter Druck eine gute Arbeit zu leisten. Moderator Prof. Markus M. Lerch befragt DGIM-Kongresspräsident Prof. Dr. med. Jan Galle zu den Facetten von Resilienz in der Inneren Medizin. Und sie geben einen Ausblick auf die geplanten Sitzungen des Kongresses.
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig resiliente Teams sind, um Krisen zu meistern und auch unter Druck eine gute Arbeit zu leisten. Moderator Prof. Markus M. Lerch befragt DGIM-Kongresspräsident Prof. Dr. med. Jan Galle zu den Facetten von Resilienz in der Inneren Medizin. Und sie geben einen Ausblick auf die geplanten Sitzungen des Kongresses.
Nicht nur Kinder haben als Angehörige schwerkranker Menschen besondere Bedürfnisse. Auch hochbetagte, chronisch kranke, sozial benachteiligte und zugewanderte Personen brauchen häufig gezielte Betreuung, um mit der belastenden Situation auf der Intensivstation zurechtzukommen. Welche Maßnahmen sind erforderlich – und was wird bereits umgesetzt?
Ein neues Gesetz stellt das deutsche Krankenhauswesen auf den Kopf. Die Planung und Finanzierung gehen künftig völlig neue Wege. Mit den „sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen“ hat der Gesetzgeber zudem einen völlig neuen Player im Gesundheitswesen vorgesehen. Was Sie jetzt zur Reform wissen sollten.
Die Angst vor unbemerkter Glutenzufuhr ist für viele Zöliakiekranke ein dauernder Begleiter. Ob die Sorge auch bei intensivem Küssen angebracht ist, wurde an der Columbia University unter (fast) standardisierten Bedingungen untersucht.
Ein zweijähriger Junge mit bekannter Mandelallergie und auffälligen Reaktionen auf Mückenstiche soll auf weitere Allergien getestet werden – eigentlich ein klarer Fall. Doch ein unerwartet erhöhter Tryptase-Wert lässt den Kinderpneumologen aufhorchen. Was steckt hinter diesem Laborergebnis?
Die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Provokationstestung bei allergischen oberen Atemwegserkrankungen steht kurz vor der Verabschiedung. Hinzugekommen ist nun auch die konjunktivale Provokation.
Einen RAS-Inhibitor abzusetzen, weil es nach Therapiebeginn zu einem Abfall der eGFR kommt, ist nicht nur unnötig, sondern auch schädlicher als die Fortsetzung der Behandlung.
In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
Praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks vom Profi.