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10.02.2013 | CME Fortbildung | Ausgabe 12/2012

CME 12/2012

Management des nichtspezifischen Kreuzschmerzes

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 12/2012
Autoren:
Prof. Dr. Martin Rudwaleit, E. Märker-Hermann
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der korrespondierende Autor weist für sich und seinen Koautor auf folgende Beziehungen hin: Prof. Dr. M. Rudwaleit war als Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) und E. Märker-Hermann als Vertreterin der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) an der Erstellung der Nationalen VersorgungsLeitlinie Kreuzschmerz beteiligt. Weitere Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel bestehen nicht.

Zusammenfassung

Kreuzschmerzen sind ein häufiges Gesundheitsproblem und verursachen erhebliche Kosten. Die interdisziplinär erstellte Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) zum nichtspezifischen Kreuzschmerz (2007–2010) gibt evidenzbasiert Empfehlungen zum rationalen Umgang mit Kreuzschmerzen. Dazu gehören eine diagnostische Triage nach „red flags“ (potenziell gefährliche Erkrankungen) und nach „yellow flags“ (Chronifizierungsmerkmale) sowie Therapieempfehlungen und Algorithmen der Versorgung. Eine diagnostische Bildgebung ist beim akuten nichtspezifischen Kreuzschmerz nicht sinnvoll und sollte vermieden werden. Die Therapie des akuten nichtspezifischen Kreuzschmerzes besteht in der Beratung und Aufklärung des Patienten, Beibehaltung der normalen körperlichen Aktivität und einer kurzfristigen Schmerztherapie bei Bedarf. Der frühzeitigen Erfassung von „yellow flags“ bereits in der primärärztlichen Versorgung mit dem Ziel der Verhinderung von Chronifizierung nichtspezifischer Kreuzschmerzen kommt eine besondere Bedeutung zu.

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Literatur
Über diesen Artikel

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