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16.03.2019 | Melanom | journal club | Ausgabe 3/2019

Patienten mit Hirnmetastasen eines malignen Melanoms
InFo Hämatologie + Onkologie 3/2019

Ist bei kombinierter Immuntherapie die (Radio-)Chirurgie verzichtbar?

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 3/2019
Autor:
Prof. Dr. Carsten Nieder
Hintergrund und Fragestellung: Die Immuntherapie mit Hemmung von Immuncheckpoints (CTLA-4 [„cytotoxic T-lymphocyte associated protein 4“], PD-1 [„programmed cell death protein 1“]) ist zu einer Standardtherapie des metastasierten malignen Melanoms geworden. Diese Erkrankung metastasiert häufig ins Gehirn und wurde dort bisher hauptsächlich neurochirurgisch oder strahlentherapeutisch behandelt. In letzter Zeit mehren sich Veröffentlichungen zur alleinigen Systemtherapie, insbesondere bei Patienten mit simultaner extrakranieller Metastasierung und kleineren, typischerweise asymptomatischen Hirnmetastasen. Die australische Multizenterstudie untersuchte ein solches Konzept bei Patienten ohne vorherige Lokaltherapie (n = 79, von 2014–2017; [ 1]). ...

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