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14.08.2018 | Narben und Keloide | cme fortbildung | Ausgabe 4/2018

Pathophysiologie, Einteilung und Laserbehandlung von Narben
ästhetische dermatologie & kosmetologie 4/2018

Laser und Narben

Zeitschrift:
ästhetische dermatologie & kosmetologie > Ausgabe 4/2018
Autoren:
PD Dr. med. Gerd G. Gauglitz, Julian Pötschke, Matteo Clementoni
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Der Hautarzt 2018;69:17–26

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. M. Clementoni legt folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: Referent und Berater für Lumenis. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Narben sind das permanent verbleibende Zeichen tieferer Verletzungen der Haut und entstehen im Rahmen der physiologischen Wundheilung. In den Industrienationen entwickeln jährlich etwa 100 Millionen Menschen Narben infolge von operativen Eingriffen, Verbrennungen, Verletzungen oder Tätowierungen. Für die Prävention und Behandlung dieser Narben stehen heutzutage neben konventionellen Ansätzen verschiedene Lasersysteme zur Verfügung.

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Literatur
Über diesen Artikel

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