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neuropsychiatrie

Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Public Mental Health und Sozialpsychiatrie

2012 - 2026
Jahrgänge
57
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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift ist das offizielle Organ der „Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie" und der "Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie". Sie veröffentlicht Übersichten zu relevanten Themen des Fachs, Originalarbeiten, Kasuistiken sowie Briefe an die Herausgeber. Zudem wird auch Buchbesprechungen sowie Neuigkeiten aus den Bereichen Personalia, Standes- und Berufspolitik sowie Kongressankündigungen Raum gewidmet.

Thematisch ist das Fach Psychiatrie und die Methoden der Psychotherapie in allen ihren Facetten vertreten. Die Zeitschrift richtet sich somit an alle Berufsgruppen, die sich mit Ursachen, Erscheinungsformen und Behandlungsmöglichkeiten von psychischen Störungen beschäftigen.

Titel
neuropsychiatrie
Abdeckung
Volume 26/2012 - Volume 40/2026
Verlag
Springer Vienna
Elektronische ISSN
2194-1327
Print ISSN
0948-6259
Zeitschriften-ID
40211
DOI
https://doi.org/10.1007/40211.2194-1327

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Steaks gegen Alzheimer

  • 02.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.

Residuelle Tagesschläfrigkeit trotz guter Compliance

Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.

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Eine stereotaktische Bestrahlung einzelner Läsionen könnte in puncto Symptomkontrolle und Lebensqualität auch bei mehr als vier Hirnmetastasen Vorteile gegenüber einer Hippocampus-schonenden Ganzhirnbestrahlung bieten. Darauf deuten Ergebnisse einer kleineren randomisierten Studie aus den USA hin. Riesig waren die Unterschiede indes nicht.

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Das individuelle Risiko einer Höhenkrankheit richtig einzuschätzen, kann bei einer geplanten Trekking-Tour in den Anden oder im Himalaya überlebenswichtig sein. Der Höhenmediziner Prof. Peter Bärtsch zeigte, worauf es dabei ankommt.

Update Neurologie

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Erschöpfter Mann im LKW/© Africa Studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hirnmetastase eines nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms frontal rechts/© Diehl, C., Combs, S.E. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Bergwanderer im Schnee auf Gipfeltour/© borchee / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)