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03.03.2021 | Obstruktives Schlafapnoesyndrom | Leitlinien | Ausgabe 1/2021

Somnologie 1/2021

S1-Leitlinie: Obstruktive Schlafapnoe im Rahmen von Tonsillenchirurgie mit oder ohne Adenotomie bei Kindern – perioperatives Management

Zeitschrift:
Somnologie > Ausgabe 1/2021
Autoren:
Dr. med. G. Badelt, PD Dr. med. C. Goeters, Dr. med. K. Becke-Jakob, Prof. Dr. med. T. Deitmer, Prof. Dr. med. C. Eich, Prof. Dr. med. C. Höhne, Prof. Dr. med. B. A. Stuck, Dr. med. A. Wiater
Wichtige Hinweise

Zusatzmaterial online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s11818-021-00303-x) enthält den Kinderärztlichen Fragebogen und den Abklärungsalgorithmus Schnarchen im Kindesalter. Beitrag und Zusatzmaterial stehen Ihnen auf www.​springermedizin.​de zur Verfügung. Bitte geben Sie dort den Beitragstitel in die Suche ein oder scannen Sie den QR-Code, das Zusatzmaterial finden Sie beim Beitrag unter „Ergänzende Inhalte“.
Erstveröffentlichung: Anästh Intensivmed 2020;61:587–597. https://​doi.​org/​10.​19224/​ai2020.​587
Dieser Beitrag erschien in der Zeitschrift HNO https://​doi.​org/​10.​1007/​s00106-020-00970-6. Angenommen: 24. November2020
Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der beteiligten Fachgesellschaften.
Copyright: Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) | Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kinderanästhesie (WAKKA).

Zusammenfassung

Operationen aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde zählen zu den häufigsten operativen Eingriffen im Kindesalter. Die Tonsillenchirurgie mit oder ohne Adenotomie aufgrund einer adenotonsillären Hyperplasie mit Obstruktion der oberen Atemwege in Kombination mit oder ohne Belüftungsstörung des Mittelohrs ist bei diesen Eingriffen führend. Kinder mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) haben hierbei ein deutlich erhöhtes Risiko, perioperativ respiratorische Komplikationen zu erleiden. Es wurde über Todesfälle und bleibende neurologische Schäden aufgrund von Apnoe und einer erhöhten Opioidsensibilität berichtet. Die vorliegende Leitlinie stellt einen risikoadjustierten pragmatischen Ansatz dar. Patienten mit bestätigter oder vermuteter OSA sollen perioperativ entsprechend ihren individuellen Risiken und Bedürfnissen behandelt und überwacht werden, um schwere bleibende Schäden zu verhindern.

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