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12.01.2021 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | CME | Ausgabe 2/2021

Der Gynäkologe 2/2021

Polyzystisches Ovarsyndrom – praktische Umsetzung der internationalen Leitlinie

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 2/2021
Autoren:
PD Dr. Sabine Elisabeth Segerer, Christoph Keck
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

T. Dimpfl, Kassel
W. Janni, Ulm
R. Kreienberg, Mainz
N. Maass, Kiel
N. Ochsenbein-Kölble, Zürich
O. Ortmann, Regensburg
B. Sonntag, Hamburg
K. Vetter, Berlin
R. Zimmermann, Zürich

Zusammenfassung

Im Juli 2018 wurde eine internationale Leitlinie zum PCOS (polyzystisches Ovarsyndrom) publiziert. Welche Neuerungen hat diese ergeben? Zunächst bestätigte die Leitlinie erneut die Rotterdam-Kriterien zur Diagnosestellung. Das PCOS ist weiterhin eine Ausschlussdiagnose. Das Anti-Müller-Hormon wurde noch nicht als Diagnosekriterium aufgenommen. Es wird empfohlen, bereits ab Diagnosestellung präventiv Lifestyle-Interventionen zur Vermeidung von Übergewicht/Adipositas anzuregen und auch ein Screening/Management assoziierter depressiver Symptome/Angststörungen anzubieten. Letzteres hat sich in der Praxis noch nicht durchgesetzt. Kombinierte hormonelle Kontrazeptiva werden weiterhin als pharmakologische First-line-Therapie der Androgenisierungserscheinungen und Zyklusunregelmäßigkeiten angesehen. Zusätzlich zu Lifestyle-Interventionen kann Metformin zur Therapie metabolischer Probleme eingesetzt werden. Bei Kinderwunsch stellt Letrozol nun die First-line-Therapie zur Ovulationsinduktion dar. Inositol und operative Maßnahmen (bariatrische Chirurgie) sind weiterhin experimentelle Therapieansätze.

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