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15.01.2020 | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Der Ophthalmologe 3/2020

Refraktive Chirurgie für Kinder mit Entwicklungsverzögerung

Indikationen, Techniken und Ergebnisse

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 3/2020
Autoren:
S. J. Langenegger, J. Menzel-Severing, Prof. Dr. G. Geerling, K. Mireskandari

Zusammenfassung

Kinder sind zu ihrer Entfaltung und Entwicklung auf die Stimulation durch und die Interaktion und Kommunikation mit ihrer Umwelt angewiesen. Bei Kindern mit geistiger Behinderung wird der Entwicklungsrückstand durch visuelle Beeinträchtigung akzentuiert, und dies kann zu visuellem Autismus führen. Die Brille bleibt weiterhin der Goldstandard zur Refraktionskorrektur. Aufgrund von kraniofazialen Fehlbildungen oder ungewöhnlichen Kopfbewegungen werden die Anpassung und/oder das Tragen von Brillen für manche Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder geistiger Behinderung jedoch unmöglich. Wenn die Anwendung von Kontaktlinsen ebenfalls unmöglich ist, bleibt der Refraktionsfehler unkorrigiert und das Kind visuell beeinträchtigt. In bestimmten Situationen kann die hornhaut- oder linsenbezogene refraktive Chirurgie eine präzise und sichere Methode sein, um einen sonst nicht korrigierbaren Refraktionsfehler auszugleichen und so dem Kind einen besseren visuellen Zugang zu seiner Umgebung zu ermöglichen. Nachfolgend beschreiben und diskutieren wir die Indikationen, technischen Aspekte und Ergebnisse der refraktiven Chirurgie bei Kindern mit Entwicklungsverzögerung und geistiger Behinderung.

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