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19.10.2018 | Schwerpunkt

Synkopenmanagement in der Praxis

Was ändert sich gemäß den neuen ESC-Leitlinien 2018?

Zeitschrift:
Herz
Autoren:
S. Oebel, Prof. Dr. med. G. Hindricks

Zusammenfassung

Synkopen stellen ein häufiges Problem im klinischen Alltag dar und bedingen rund 1 % der Vorstellungen in europäischen Notaufnahmen. Die Leitlinien zum Management von Synkopen der European Society of Cardiology (ESC) geben klinisch tätigen Kardiologen bereits seit mehreren Jahren eine auf den neuesten verfügbaren wissenschaftlichen Daten basierende Anleitung zur strukturierten Diagnostik und weiterführenden Therapie betroffener Patienten, wobei die letzte Version der ESC im Jahr 2009 erschienen ist und mit der aktuellen Fassung von 2018 verglichen wird. Diese Übersicht fasst die wichtigsten Neuerungen der Synkopendiagnostik und -therapie zusammen und möchte einen Schwerpunkt auf die initiale Risikostratifizierung bei der Erstversorgung setzen. Der Stellenwert von implantierbaren Loop-Rekordern für die Diagnostik unklarer Synkopen und die Präzisierung von Indikationen für eine definitive Versorgung mit Herzschrittmachern (HSM) oder implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) ist in der klinischen Praxis von zunehmendem Interesse und wurde in den aktuellen Leitlinien adäquat abgebildet. Weitere Änderungen betreffen den Empfehlungsgrad bezüglich des Einsatzes weiterer diagnostischer (EKG-Monitoring, Kipptischuntersuchung) bzw. therapeutischer Maßnahmen (Indikationsstellung HSM-Implantation, Katheterablation tachykarder Rhythmusstörungen).

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