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25.06.2021 | kongress | Ausgabe 3/2021

ästhetische dermatologie & kosmetologie 3/2021

Teledermatologisches Konsil - hohe Zufriedenheit bei Patienten und Ärzten

Zeitschrift:
ästhetische dermatologie & kosmetologie > Ausgabe 3/2021
Autor:
Elena Gustschin
Gerade auf dem Land herrscht vielerorts ein Mangel an Fachärzten, doch durch die Telemedizin gibt es inzwischen Möglichkeiten, Patienten auch aus der Ferne zu betreuen. Nun wurde der Einsatz telemedizinischer Technologien in der Dermatologie im Rahmen eines Innovationsprojekts in Mecklenburg-Vorpommern evaluiert, dessen Ergebnisse Prof. Michael Jünger, Greifswald vorstellte. Im Rahmen des Projektes konnten Hausärzte und Notärzte in klinischen Ambulanzen, denen sich Patienten mit Hautproblemen vorstellten, ein teledermatologisches Konsil anfordern. Dazu sendeten sie eine strukturierte Anamnese sowie Fotos an die Telematikplattform mSkin®, über welche der teledermatologische Facharzt wiederum die entsprechenden Unterlagen abrufen und eine Diagnose sowie eine Therapie empfehlen konnte. Hierbei kommt die Store-and-forward-Technologie zum Einsatz: Die Daten werden auf der Plattform datenschutzgerecht zwischengespeichert und der anfragende und der bearbeitende Arzt greifen asynchron darauf zu. Dadurch wird, im Vergleich zur Echtzeit-Technologie, die etwa bei Onlinesprechstunden verwendet wird, eine deutlich bessere Bildqualität ermöglicht, die gerade zur Beurteilung von Hautveränderungen unabdingbar ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Store-and-forward-Technologie eine belastbare, gerichtsfeste Dokumentation des Konsils gewährleistet wird. ...

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