Zum Inhalt

Therapie an der Schnittstelle von Erwachsenen- und Kinder-/Jugendlichenpsychiatrie Generationsübergreifende Behandlung von ADHS in Familien

  • 25.01.2016
  • ADHS
  • zertifizierte fortbildung
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Familiarität der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist hoch. Ein Viertel der Kinder mit ADHS haben ein ebenfalls betroffenes Elternteil und etwa die Hälfte der Eltern, die beide von ADHS betroffen sind, haben ein Kind mit ADHS. Trotz externer Evidenz für eine wechselwirksame Beziehung zwischen der elterlichen und kindlichen ADHS-Symptomatik, gehört es bislang nicht zur gängigen Praxis, ADHS generationsübergreifend zu diagnostizieren und zu therapieren.
Titel
Therapie an der Schnittstelle von Erwachsenen- und Kinder-/Jugendlichenpsychiatrie
Generationsübergreifende Behandlung von ADHS in Familien
Verfasst von
Dr. iur. Dipl.-Psych. Marion Hanten
Sergiy Davydenko
Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Retz
Publikationsdatum
25.01.2016
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 1/2016
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-016-1583-1
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Hilft Kaffee gegen Demenz?

  • 16.02.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Mit zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag ist das Demenzrisiko um fast ein Fünftel reduziert, auch die kognitive Leistung ist dann deutlich besser als bei Kaffee-Abstinenz. Das gilt jedoch nur für koffeinhaltigen Kaffee. Ob Koffein tatsächlich protektiv wirkt, lässt eine Langzeitstudie aber offen.

Immer mehr ADHS-Medikamente für Frauen und Erwachsene

  • 11.02.2026
  • ADHS
  • Nachrichten

In Europa ist die Zahl der Menschen mit ADHS-Medikamenten seit 2010 deutlich angestiegen, vor allem unter Frauen und Erwachsenen. Ein solcher Trend ergibt sich auch für Deutschland, allerdings auf vergleichsweise niedrigem Niveau.

Schlafarchitektur nach OP oft massiv gestört

Nach einem operativen Eingriff ist die Schlafqualität oft massiv beeinträchtigt. In einer US-Studie waren bei Risikopatienten nicht nur die Gesamtdauer des Schlafs, sondern vor allem auch REM- und Tiefschlafphasen deutlich verkürzt.

Update Psychiatrie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Arzt sitzt vor dem PC und trinkt Kaffee/© Jacob Lund / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Psychotherapie - Frau hört aufmerksam zu/© motortion / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frauen ruhen im Krankenhaus /© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)