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26.08.2019 | ADHS | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2019

Zahlreiche Ursachen führen zur gleichen Störung
Pädiatrie 1/2019

Symptomatische ADHS ist oft unerkannt

Zeitschrift:
Pädiatrie > Sonderheft 1/2019
Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorin erklärt, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie d es dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Schädelhirntrauma, Hirntumore, zerebrale Infarkte oder neurologische Folgen genetischer Defekte bei Kindern erhöhen das Risiko für eine ADHS. Diese erworbene symptomatische Form der Erkrankung findet im klinischen Alltag allerdings zu wenig Beachtung.

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Literatur
Über diesen Artikel

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