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16.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Trauma und Berufskrankheit 3/2017

Aktuelle Trends in der Behandlung von Acetabulumfrakturen

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 3/2017
Autoren:
Prof. Dr. U. Stöckle, A. Trulson, PD Dr. F. Stuby

Zusammenfassung

Hintergrund

Auf Basis der Registerdaten der AG Becken der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) werden Entwicklungen in der Behandlung von Acetabulumfrakturen der letzten 25 Jahre dargestellt.

Material und Methode

Die Datenbank der Becken AG der DGU umfasst für den Zeitraum 1991 bis 2017 Daten von mehr als 15.000 Patienten aus ca. 30 Zentren. Zusätzlich werden die eigenen Erfahrungen von 25 Jahren Acetabulumchirurgie dargestellt.

Ergebnisse

Das Alter der Patienten hat erheblich zugenommen von durchschnittlich etwa 40 in den 1990er-Jahren zu ca. 70 Jahre aktuell. Dadurch hat sich auch die Frakturmorphologie verändert zu vornehmlich Frakturen, die den vorderen Pfeiler betreffen. Entsprechend erfolgen die Osteosynthesen auch zumeist durch weiterentwickelte ventrale Zugänge wie Stoppa und Pararectus mit anatomisch vorkonturierten Platten, die das Gelenk auch von medial abstützen. Intraoperativ ist die 3‑D-Kontrolle anerkannter Standard, zunehmend auch als Computertomographie.

Schlussfolgerung

Die Registerdaten der Becken AG lassen den Wandel in der Acetabulumchirurgie entsprechend der demografischen Entwicklung sehr gut nachvollziehen.

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