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Allgemeinmedizin

Kommentierte Studien

19.11.2021 | COVID-19-Impfung | Journal club | Ausgabe 11/2021 Zur Zeit gratis

Registerdaten bestätigen die sehr gute Verträglichkeit der RNA-COVID-19-Impfstoffe

Einer der Gründe warum sich Menschen in Deutschland der COVID-19-Impfung entziehen, ist die Angst vor möglichen Nebenwirkungen. Das große Register aus den USA zeigt, dass die RNA-Impfstoffe offenbar extrem sicher sind und dass es bisher keine Signale dafür gibt, dass es nach der Impfung mit diesen Impfstoffen zu neurologischen oder systemischen Komplikationen kommt.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

12.11.2021 | Ernährung | Kritisch gelesen | Ausgabe 20/2021

Ein bisschen Schokolade schadet dem Herzen nicht

Die Studienlage hinsichtlich Herzkrankheiten wird immer einheitlicher: Ein moderater Konsum von Schokolade ist gut für die Gesundheit. Zwei neue Studien liefern gute Daten.

Autor:
Prof. em. Dr. med. Alfred Wirth

12.11.2021 | Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Kritisch gelesen | Ausgabe 20/2021

ASS-Zugabe zur Antikoagulation: kein Benefit, höheres Risiko

Einige Patienten mit Vorhofflimmern oder tiefen Beinvenenthrombosen werden wegen atherosklerotischer Erkrankungen zusätzlich zu einer oralen Antikoagulation mit Acetylsalicylsäure (ASS) behandelt. Eine Studie zeigt deutlich, dass davon kein Zusatznutzen zu erwarten ist - wohl aber ein höheres Blutungsrisiko.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

27.10.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2021

Warnung: Therapieempfehlungen bei Hypertonie nicht ausreichend umgesetzt

Die arterielle Hypertonie ist zahlenmäßig der bedeutendste kardiovaskuläre Risikofaktor. Daher ist es wichtig, den relativ hohen Anteil der unbehandelten oder unkontrollierten Hypertoniker zu senken. Allerdings gelingt dies wohl immer weniger, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

22.10.2021 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 10/2021

Clozapin und das seltene DRESS-Syndrom

Neben Agranulozytose, Myokarditis, Ileus und Pneumonie kann auch ein DRESS-Syndrom als somatische Komplikation nach Clozapin-Gabe auftreten. Bei welchen psychiatrischen Krankheitsbildern ist das Risiko eines DRESS besonders hoch?

Autor:
Prof. Dr. med. Alkomiet Hasan

22.10.2021 | Pseudotumor cerebri | Journal club | Ausgabe 10/2021

Bariatrische Chirurgie wirksamer als Ernährungsmanagement?

Es ist bekannt, dass der intrakranielle Druck bei einem Pseudotumor Cerebri durch eine Gewichtsreduktion gesenkt werden kann. Den Betroffenen fällt es hierbei oft schwer das Gewicht zu reduzieren und insbesondere das reduzierte Gewicht zu halten. Die bariatrische Chirurgie könnte den Unterschied machen.  

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

20.10.2021 | Internistische Arzneimitteltherapie | Journalclub | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

Weniger Lungenschäden? Therapie mit Tofacitinib bei COVID-19-Pneumonie

Bringt die Gabe eines Janus-Kinase-Hemmers in der Therapie COVID-19 einen zusätzlichen Gewinn in Fällen mit schwerer Infektion, ausgeprägter Immunreaktion und Lungenschädigung, die eine Hospitalisierung nötig machen?

Autor:
Dr. med. Peter Dovjak

18.10.2021 | Sinusthrombose | Journal club | Ausgabe 10/2021 Zur Zeit gratis

Sinusvenenthrombose nach Astra-Impfung – der Ursache auf der Spur

In machen Fällen führt die Gabe von Heparin zur Entwicklung von Antikörpern gegen Plättchenfaktor 4 und in Folge dessen zu einer heparininduzierten Thrombozytopenie. Seit der Entdeckung dieser Erkrankung wurden aber auch Patienten identifiziert, bei denen diese ohne die Gabe von Heparin aufgetreten war. Ein ähnlicher Pathomechanismus könnte die Sinusvenenthrombosen nach einer AstraZeneca-Impfung gegen Corona erklären.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

29.09.2021 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2021

Ein bisschen Schokolade schadet dem Herzen nicht – im Gegenteil

Wie sich der Konsum von Schokolade auf die Gesundheit auswirkt, wird wissenschaftlich heftig diskutiert. Die Studienlage hinsichtlich Herzkrankheiten wird jedoch immer einheitlicher.

Autor:
Prof. em. Dr. med. Alfred Wirth

24.09.2021 | Affektive Störungen | Journal club | Ausgabe 9/2021

Obstipation, Diarrhö, trockener Mund – abhängig vom Antidepressivum

Serotonin, Noradrenalin und Acetylcholin spielen im Magen-Darm-Trakt eine wichtige Rolle, daher sind gastrointestinale Effekte durch SSRI oder SNRI erwartbar. Doch wie hoch fällt das Risiko gastrointestinaler Nebenwirkungen unter den üblichen Antidepressiva aus?

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Hüll

24.09.2021 | Demenz | Journal club | Ausgabe 9/2021

Zu wenig Schlaf ab 50 Jahren fördert Demenz

Es ist bekannt, dass sich zu wenig Schlaf kurzfristig negativ auf die Gedächtnisleistung oder andere kognitive Funktionen auswirkt. Zudem ist eine gestörte Schlafregulation ein sehr frühes Symptom neurodegenerativer Erkrankungen. Wäre es da nicht naheliegend, dass die regelmäßige Schlafdauer im mittleren Alter mit dem Risiko, später eine Demenz zu entwickeln, korreliert?

Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Duning

07.09.2021 | Typ-2-Diabetes | Journal club | Ausgabe 4/2021

Aktuelle Studie zum intermittierenden Fasten bei Typ-2-Diabetes

Führt intermittierendes Fasten bei Menschen mit Typ-2-Diabetes im längerfristigen Verlauf zu einem relevanten Gewichtsverlust und zu einer Verbesserung des Glukosestoffwechsels? Prof. Müssig hat sich eine aktuelle Metaanalyse genau angeschaut und für Sie kommentiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig

01.09.2021 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

In welchem Alter ist Diabetes ein Risikofaktor für schwere COVID-19?

Alter ebenso wie Diabetes wurden frühzeitig als bedeutsame Risikofaktoren für einen ungünstigen COVID-19-Verlauf identifiziert. Eine Arbeitsgruppe untersuchte nun den Zusammenhang zwischen einem Diabetes und der Schwere der COVID-19-Erkrankung in Abhängigkeit von dem Alter der Betroffenen.

Autor:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig

31.08.2021 | Reizdarmsyndrom | Journal club | Ausgabe 4/2021

Was hilft gegen Blähungen beim Reizdarm?

Der Blähbauch ist eines der am schwierigsten zu behandelnden Symptome vieler RDS-Patienten. Leider ist dieses Symptom meistens nicht primärer klinischer Endpunkt von klinischen Studien. Jetzt gibt es zumindest eine neue Netzwerk-Metaanalyse. Lesen Sie hier die von Prof. Storr kommentierte Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Martin Storr

31.08.2021 | COVID-19-Impfung | Journal club | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

SARS-CoV-2-Impfung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Können Patienten mit CED gegen SARS-CoV-2 geimpft werden und wenn ja, wann ist der beste Zeitpunkt dafür? Professor Klose stellt in dieser Arbeit die Ergebnisse eines internationalen Konsensus-Meetings vor und kommentiert die daraus abgeleiteten Empfehlungen für Sie.

Autor:
Prof. Dr. med. Gerald Klose

25.08.2021 | Rückenschmerz in der Neurologie | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

Mehr Schaden als Nutzen

Autor:
Prof. Dr. med. Ulrike Bingel

25.08.2021 | Affektive Störungen | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

Betablocker & Depression: Nebenwirkungen auf dem Prüfstand

Betablocker stehen im Verdacht, verschiedenste psychiatrische Erkrankungen hervorzurufen, insbesondere Depressionen. Eine systematische Übersichtsarbeit zu diesem Thema war daher mehr als überfällig. 

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Hüll

25.08.2021 | Primäre Myopathien | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

Prädiktoren für die Entwicklung einer Myopathie unter Simvastatin

Statine können in sehr seltenen Fällen von einer Myopathie bis hin zur Rhabdomyolyse führen. In Deutschland und in Europa wird am häufigsten Simvastatin verordnet. Lassen sich Risikofaktoren für eine statininduzierte Myopathie identifizieren?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

12.08.2021 | Diabetes in der Hausarztpraxis | Kritisch gelesen | Ausgabe 14/2021

Vitamin-D-Gabe beeinflusst Insulinresistenz im Alltag nicht

Es gibt einzelne Hinweise darauf, dass eine Supplementation mit Vitamin D die periphere Insulinsensitivität bei Menschen mit Insulinresistenz oder erhöhtem Risiko dafür positiv beeinflussen könnte. Eine Metaanalyse fand aber keine Evidenz.

Autor:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig

12.08.2021 | Typ-1-Diabetes | Journal Club | Ausgabe 6/2021

Vermehrte Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit bei Typ-1-Diabetes im Langzeitverlauf?

Ergebnisse aus 32 Jahren Nachbeobachtung in der DCCT- und EDIC-Studie

Es gibt nur wenige Informationen über die Auswirkungen eines Typ-1-Diabetes auf die kognitiven Fähigkeiten im höheren Erwachsenenalter. Die vorliegende Studie verfolgte Menschen mit einem Typ-1-Diabetes nach, um unabhängige Risikofaktoren für den kognitiven Abbau im Alter zu identifizieren.

Autor:
Dr. Michael Jecht

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