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01.10.2017 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9-10/2017

Neuropathischer Schmerz
DNP - Der Neurologe & Psychiater 9-10/2017

Chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 9-10/2017
Autoren:
PD Dr. med. Ulrich Schuler, Susanne Heller
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. U. Schuler hat Honorare für Vorträge erhalten von: Pfizer, Teva, ProStrakan und Grünenthal. S. Heller gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Chemotherapie ist in der medialen Wahrnehmung vor allem mit Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall assoziiert. Längerfristig ist für die Patienten oft bedeutsamer, dass sich eine periphere Neuropathie, genauer eine chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie (CIPN), entwickelt. Die CIPN stellt bei einer Reihe von antineoplastischen Substanzen eine funktionell stark beeinträchtigende Nebenwirkung dar, deren Prävention und Therapie eine wichtige Aufgabe ist. Neben vielen als ineffektiv belegten Interventionen zeichnet sich ab, dass physiotherapeutische Maßnahmen und eventuell die prophylaktische Anwendung von Kälte vorbeugend hilfreich sind. Randomisierte Studien zur Therapie der schmerzhaften CIPN haben positive Daten für Duloxetin und in geringerem Umfang für Venlafaxin geliefert.

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Literatur
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