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Cognitive Therapy and Research

1997 - 2026
Jahrgänge
175
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
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Cognitive Therapy and Research OnlineFirst articles

Über diese Zeitschrift

Cognitive Therapy and Research publishes experimental studies; theoretical, review, technical, and methodological articles; case studies; and brief reports. It is a broadly conceived interdisciplinary journal that stimulates and communicates research and theory on the role of cognitive processes in human adaptation and adjustment.

Contributions integrate diverse topics, encompassing clinical, cognitive, counseling, developmental, experimental, learning, personality, and social psychology. The journal examines all topics that pertain to psychological problems, including affective disorders, anxiety disorders, schizophrenia, eating disorders, substance abuse, disorders of childhood and adolescence, psychological dysfunction in aging, and personality.

Most of the journal’s publication space is devoted to experimental studies that seek to advance the field in such ways as providing new knowledge or information on a particular clinical problem or issue.

Titel
Cognitive Therapy and Research
Abdeckung
Volume 21/1997 - Volume 50/2026
Verlag
Springer US
Elektronische ISSN
1573-2819
Print ISSN
0147-5916
Zeitschriften-ID
10608
DOI
https://doi.org/10.1007/10608.1573-2819

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Burn-out unter Hausarztinnen und Hausärzten gefährdet die Primärversorgung

Sich ausgebrannt zu fühlen kann nicht nur der eigenen Gesundheit schaden. Vielmehr führt der Burn-out oft zum ärztlichen Exit und bringt damit auch die Stabilität der medizinischen Versorgung ins Wanken, wie eine Studie zeigt.

Clozapin schon nach dem ersten Therapieversagen?

Sprechen Menschen mit einer ersten psychotischen Episode auf eine Standardtherapie nicht an, könnte sich ein früher Wechsel auf Clozapin lohnen. Damit war die Ansprechrate in einer kontrollierten Studie rund doppelt so hoch wie beim Wechsel auf Olanzapin oder Amisulprid.

Steaks gegen Alzheimer

  • 02.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.

Residuelle Tagesschläfrigkeit trotz guter Compliance

Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.

Update Psychiatrie

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Bildnachweise
Erschöpfter Mann am Arbeitsplatz/© filadendron / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Erschöpfter Mann im LKW/© Africa Studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)