Skip to main content
main-content

19.08.2019 | COPD | Nachrichten

Unterversorgung

COPD-Kranke nach Herzinfarkt häufig ohne Betablocker

Autor:
Thomas Müller
COPD-Patienten mit akutem Koronarsyndrom oder Herzinsuffizienz erhalten häufig keine Betablocker. Vor allem bei solchen mit starken Atemproblemen sind die Ärzte vorsichtig.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Real-Life-Studie: Daten aus der „echten“ Welt

Welche medikamentöse Therapie eignet sich besonders zur Verbesserung der Asthmakontrolle? Die Salford Lung Study mit über 4.000 Asthma-Patienten untersuchte genau diese Fragestellung.

ANZEIGE

Nutzung von ICS bei Asthma während der COVID-19-Pandemie

Nach Empfehlung deutscher Fachgesellschaften sollten Asthmapatienten ihre Therapie, inklusive der Nutzung von inhalativen Kortikosteroiden (ICS), während der COVID-19-Pandemie unbedingt fortsetzen.

ANZEIGE

Therapieziel: Bestmögliche Asthmakontrolle

Hier finden Sie praxisrelevante Informationen und Services rund um die moderne medikamentöse Asthmatherapie mit einem Fokus auf Asthmakontrolle, Real-Life-Data und Lebensqualität. 

Passend zum Thema

ANZEIGE

COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ANZEIGE

Erhöhter Patientenschutz durch Telemonitoring

In Deutschland werden etwa 86.000 Personen dauerhaft außerklinisch beatmet1. Eine Vielzahl dieser Patienten leidet an diversen multi-morbiden chronischen Erkrankungen und ist aktuell durch die COVID-19 Pandemie besonders gefährdet.

ANZEIGE

Wegweiser für die Einstellung einer nicht-invasiven Beatmung

Lesen Sie hier, wie man eine nicht-invasive Beatmung einstellen und anpassen kann. Das NIV-Adaptionsprotokoll für chronische Ateminsuffizienz bzw. chronisches Atemversagen gibt Empfehlungen für NIV-Einstellungen und Tipps zur Problembehandlung.

Passend zum Thema

ANZEIGE

COVID-19 und das Herz: Was Sie wissen sollten

COVID-19-Patienten mit kardiovaskulären Komorbiditäten haben eine ungünstigere Prognose als diejenigen ohne Begleiterkrankungen. Darüber hinaus kann eine Infektion mit SARS-CoV-2  auch kardiovaskuläre Komplikationen bedingen. Was gilt es aus kardiologischer Sicht zu beachten?

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise