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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* ResMed Germany Inc. , der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

News

Neue Technologien bei außerklinischer NIV von COPD-Patienten

Einer aktuellen Studie von McDowell et. al. zufolge kann im Gegensatz zur klinischen nicht-invasiven Beatmung (NIV) die außerklinische NIV in Ergänzung mit Telemonitoring und einem Hybridmodus den Zeitraum bis zur Rehospitalisierung oder zum Tod von hyperkapnischen COPD-Patienten verlängern.

Auch für ältere Patienten empfiehlt sich nicht-invasive Langzeitbeatmung

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.

Vorteile außerklinischer NIV wissenschaftlich belegt

Nicht-invasive außerklinische Beatmung bei Patienten mit COPD mit chronisch respiratorischer Insuffizienz verringert Mortalität und Anzahl der Aufenthalte im Krankenhaus beziehungsweise der Notaufnahme. Mit einer angemessenen Behandlung steigt die Lebensqualität der Betroffenen und das Gesundheitssystem wird entlastet.

Prävalenz und Therapiemöglichkeiten

COPD-Prävalenz in Deutschland

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD zählt mit zu den weltweit häufigsten Erkrankungen. So spricht die Weltgesundheitsorganisation WHO von 251 Millionen Menschen, die 2016 an COPD erkrankt waren.

„Man hat eine Therapie an der Hand, die jetzt wissenschaftlich nachgewiesen Leben retten kann“

Professor Carl-Peter Criée von der Deutschen Atemwegsliga zur Studie nach Köhnlein et al. über die Behandlung von Patienten mit COPD im fortgeschrittenen Stadium mit nicht-invasiver Beatmung.

Wegweiser für die Einstellung einer nicht-invasiven Beatmung

Lesen Sie hier, wie man eine nicht-invasive Beatmung einstellen und anpassen kann. Das NIV-Adaptionsprotokoll für chronische Ateminsuffizienz bzw. chronisches Atemversagen gibt Empfehlungen für NIV-Einstellungen und Tipps zur Problembehandlung.

Chronische Atemwegserkrankungen seit 1990 um knapp 40 % gestiegen

Daten aus der „Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors Study 2017“ zeigen einen weltweiten Anstieg chronischer Atemwegserkrankungen (CRD) zwischen 1990 und 2017 um knapp 40 % auf 545 Millionen. CRD war 2017 bereits die dritthäufigste Todesursache.

Studien und Leitlinien

Nicht-invasive Beatmung toppt alleinige Sauerstofftherapie

Die in Großbritannien durchgeführte HOT-HMV-Studie ist die erste multizentrische, kontrolliert-randomisierte Studie, die aufzeigt, dass eine häusliche, nicht-invasive Beatmung in Kombination mit Langzeit-Sauerstofftherapie bei Patienten mit schwerer COPD das Risiko einer Rehospitalisierung oder Mortalität signifikant reduziert.

Informationen zur neuen COPD-Leitlinie

Diese von Experten aus Deutschland und Österreich erarbeitete deutschsprachige Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem (COPD) ersetzt die frühere Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. von 2007.

Prävalenz chronischer Hyperkapnie bei schwerer COPD

Ein signifikanter Anteil von chronisch hyperkapnischen COPD-Patienten mit GOLD-Stadium 3 oder 4 könnte von außerklinischer Langzeit-NIV profitieren.

Außerklinische NIV reduziert Mortalitätsrisiko bei schwerer hyperkapnischer COPD um 76 %

So das Ergebnis einer Studie der Gruppe um PD Dr. Thomas Köhnlein, in der erstmals der Nachweis gelang, dass NIV bei ausreichender Dosierung und dauerhafter Anwendung die Gesamtmortalität, die körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität erheblich verbessern kann.

COPD Praxisunterlagen


COPD Praxisunterlagen


Hier finden Sie hilfreiche Dokumente zum Thema COPD für den täglichen Einsatz in der Praxis und zur Weitergabe an Ihre Patienten. 

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Die Patientensicht

„Seit dem Einsatz der Beatmung bin ich mit meinem Leben zufrieden“

COPD-Patient Herr M. (GOLD 4 nach alter Einstufung) wurde nach einer akuten Exazerbation auf nicht-invasive Beatmung eingestellt und lebt seitdem mit einem Beatmungsgerät.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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