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Pädiatrische Neurologie

Epileptische Anfälle bei Schlafentzug und Videospielen

Mann spielt Konsolenspiel

Epileptische Anfälle treten erstmals – insbesondere bei Jugendlichen – oft nach Schlafentzug auf. Deshalb stellt sich die Frage, ob dieser bereits als erster akut symptomatischer Anfall gewertet werden soll. In der vorliegenden Übersicht wird die Genese epileptischer Anfälle bei Schlafentzug und Videospiele kurz zusammengefasst und diskutiert.

So erkennen Sie die Muskelschwäche

Säugling mit Muskelschwäche

Verdacht auf primäre Myopathie beim Kind? Dann ist die Erhebung der Anamnese, einschließlich der Familienanamnese, essenziell. Worauf Sie dabei achten sollten, welche klinischen und Laborbefunde wegweisend sind und wie Sie bei der erweiterten Diagnostik strukturiert vorgehen, fasst diese CME-zertifizierte Fortbildung zusammen. 

Handlungsempfehlung: Guillain-Barré-Syndrom bei Kindern erkennen und behandeln

Handlungsempfehlung Guillain-Barré-Syndrom im Kindes- und Jugendalter

Diese Leitsymptome sollten den Verdacht auf ein Guillain-Barré-Syndrom aufkeimen lassen: Akut oder subakut einsetzende Gangunsicherheit – Schwäche der Beine – ausstrahlende Schmerzen Rücken/Beine. Wie Sie dann diagnostisch und therapeutisch weiter vorgehen, fasst unsere aktualisierte Handlungsempfehlung nach S3-Leitlinie zusammen.

Nach der Gehirnerschütterung ans Handy?

Junge blickt auf Smartphone

Sollen Eltern ihre Kinder in der akuten Phase nach einer Gehirnerschütterung ans Smartphone lassen oder nicht? Eine randomisierte Studie liefert eine klare Antwort.

Sudden unexpected death in epilepsy

SUDEP im Kindesalter – eine unterschätzte Gefahr?

Schlafender kleiner Junge

Ein Teil der "sudden unexpected death in epilepsy" (SUDEP)-Fälle bei Kindern ließe sich vermutlich durch Aufklärung und Intervention durch das Umfeld verhindern. Doch unter welcher Voraussetzung löst ein epileptischer Anfall die tödliche Kaskade überhaupt aus? Der Kenntnisstand dazu ist nach wie vor lückenhaft.

CME-Fortbildungsartikel

01.10.2021 | Neuromuskuläre Erkrankungen bei Kindern | CME | Ausgabe 11/2021

So erkennen Sie die Muskelschwäche

Verdacht auf primäre Myopathie beim Kind? Dann ist die Erhebung der Anamnese, einschließlich der Familienanamnese, essenziell. Worauf Sie dabei achten sollten, welche klinischen und Laborbefunde wegweisend sind und wie Sie bei der erweiterten Diagnostik strukturiert vorgehen, fasst diese CME-zertifizierte Fortbildung zusammen. 

27.05.2021 | Leitsymptom Kopfschmerz | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Postpunktioneller Kopfschmerz

Der postpunktionelle Kopfschmerz gehört zu den sekundären Kopfschmerzen und kann als Komplikation nach einer Punktion des Liquorraums auftreten. Hauptsymptom ist ein orthostatischer Kopfschmerz, der je nach Schwere des Liquorlecks mit anderen neurologischen Symptomen einhergehen kann.

24.05.2021 | Gentherapie | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 5/2021

Gentherapie bei spinaler Muskelatrophie – ein Update

Der Erkrankungsverlauf und die damit verbundenen Möglichkeiten von Patienten mit spinaler Muskelatrophie haben sich seit dem Einsatz von Gentherapien stark verändert. Parallel zu der kausalen medikamentösen Therapie spielt aber auch ein multidisziplinärer Therapieansatz eine wichtige Rolle.

16.03.2021 | Leitsymptom Kopfschmerz | CME | Ausgabe 2/2021

Postpunktioneller Kopfschmerz

Der postpunktionelle Kopfschmerz gehört zu den sekundären Kopfschmerzen und kann als Komplikation nach einer Punktion des Liquorraums auftreten. Hauptsymptom ist ein orthostatischer Kopfschmerz, der je nach Schwere des Liquorlecks mit anderen …

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19.08.2021 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Keine Synkope, kein Krampfanfall, keine Hirnblutung – Was war es dann?

Eine 15-Jährige wird morgens an der Bushaltestelle plötzlich "ohnmächtig". Sie zuckt mit den Extremitäten, reagiert nicht auf Ansprache und wird zyanotisch. Der Notarzt erkennt ein frisches Hämatom an der Schläfe. Verschiedenste Ursachen für das sistierende „Krampfen“ werden diskutiert, doch erst die Sonografie in der Notaufnahme bringt die überraschende Diagnose ans Licht.

23.06.2021 | Borreliose im Kindesalter | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Exantheme, Myalgien und Wesensveränderung beim jugendlichen Notfallpatienten

Ein 15-Jähriger wird notfallmäßig mit starker Leistungsminderung und auffälliger Wesensveränderung aufgenommen. Er könne es nicht mehr aushalten, habe er geschrien; er habe heftige Angst und wolle sich umbringen. Subfebrile Temperaturen, Myalgien und Kopfschmerzen sind unspezifische Symptome, während kreisförmige Exantheme am Körper einen konkreten Verdacht aufkeimen lassen.

14.04.2021 | Genetisch bedingte Syndrome | Bild und Fall

Was stimmt nicht mit dem Mund des Neugeborenen?

Die zeltförmig geformte Oberlippe und das besondere Lippenrot sind nur zwei der Zeichen, mit dem ein weibliches Reifgeborenes auffällt. Hinzu kommen u. a. ein längliches Gesicht und tiefsitzende hypoplastische Ohren, Dysmorphien an den Extremitäten sowie Innenohrschwerhörigkeit beidseits. Das Kind wirkt muskulär hypoton. An welche Diagnose denken Sie?

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22.10.2021 | Epilepsie | Journal club | Ausgabe 10/2021

Unerwarteter Ausgang: Levetiracetam unterliegt Lamotrigin bei fokalen Epilepsien

Mit der ersten SANAD-Studien 2007 hat sich Lamotrigin gegen alle anderen Monotherapien der fokalen Epilepsie als effektivstes Medikament durchgesetzt.  Praxisnah, aber durch Studien eigentlich nicht ausreichend belegt, stuften Leitlinien Levetiracetam (LEV) als gleichwertig und somit den anderen zur Monotherapie zugelassenen Antiepileptika vorrangig ein. Ergo stand für viele Jahre das Ergebnis der jetzt publizierten SANAD-II-Studie aus, die nun Lamotrigin mit Levetiracetam und Zonisamid verglich.

Autor:
Prof. Dr. med. Bernhard J. Steinhoff

30.09.2021 | Epilepsie | Leitthema | Ausgabe 4/2021

Epileptische Anfälle bei Schlafentzug und Videospielen

Epileptische Anfälle treten erstmals – insbesondere bei Jugendlichen – oft nach Schlafentzug auf. Deshalb stellt sich die Frage, ob dieser bereits als erster akut symptomatischer Anfall gewertet werden soll. In der vorliegenden Übersicht wird die Genese epileptischer Anfälle bei Schlafentzug und Videospiele kurz zusammengefasst und diskutiert.

Autoren:
Univ. Prof. DI. Dr. Christoph Baumgartner, Johannes P. Koren, Susanne Pirker

29.09.2021 | Fieberkrämpfe | Leitthema | Ausgabe 4/2021 Open Access

Fieberkrämpfe – Diagnostik und Behandlung

Obwohl nicht unmittelbar den Epilepsien zuzuordnen, gehören Fieberkrämpfe (FK) zu den häufigsten Anfallserkrankungen des Kindesalters (Lebenszeitprävalenz: 2–5 %). Entsprechend Definitionsvorschlag der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) …

Autoren:
M.D. Univ. Prof. Dr. Martha Feucht, M.D. MSc Sarah Glatter, M.D. Ph.D. Birgit Pimpel

24.09.2021 | Spinale Muskelatrophien | Journal club | Ausgabe 9/2021

Evidenz für lang anhaltende Effekte

Onasemnogene abeparvovec stellt eine Genersatztherapie bei spinaler Muskelatrophie dar, die das fehlende SMN1-Gen ersetzen soll. Die Zulassung erfolgte 2020 nach einer zweijährigen Open-label-Phase I-Studie. Nun liegen 5 Jahres Follow-up Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit der Therapie vor.

Autor:
Prof. Dr. med. Tim Hagenacker

13.09.2021 | Intelligenzminderung | Pain Clinical Updates

Herausforderungen der Schmerzerfassung und -therapie bei Personen mit Intelligenzminderung und Entwicklungsstörungen

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Entwicklungsstörungen umfassen eine vielfältige Gruppe von Erkrankungen, die mit Einschränkungen in der körperlichen, lernbezogenen, sprachlichen oder verhaltensbezogenen Funktionsfähigkeit bzw. mit einer Kombination davon assoziiert sind. Diese …

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Chantel C. Barney, Randi D. Andersen, Ruth Defrin, Lara M. Genik, Brian E. McGuire, Frank J. Symons

25.08.2021 | Hirntumoren | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

Onkolytische virale Therapie für pädiatrische Gliome?

In der vorliegenden Studie wurde die Effektivität einer intratumoralen Therapie mit einem Herpes-simplex-Virus-Typ-1-basierten Konstrukt bei pädiatrischen Gliomen getestet. Der Experte Prof. Weller aus Zürich sieht die beschriebenen Erfolge jedoch kritisch.

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Prof. Dr. med. Michael Weller

19.08.2021 | Epilepsie bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

SUDEP im Kindesalter – eine unterschätzte Gefahr?

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03.08.2021 | Entwicklungsstörungen | Leitthema | Ausgabe 9/2021 Open Access

Entwicklungsstörungen systematisch auf den Grund gehen

Die „Murmeltiersprechstunde“

Eine bisher ungeklärte Entwicklungsstörung eines Kindes ist das einzige Einschlusskriterium zur Teilnahme an der „Murmeltiersprechstunde“ an der Uniklinik Salzburg. Hier zeigt ein multidisziplinäres Team, wie „personalized precision medicine“ in den Alltag einer Kinderklinik eingebaut werden kann, basierend auf möglichst rascher und v.a. wenig belastender genetischer Diagnostik. 

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PhD PD Dr. S. B. Wortmann, M. Preisel, R. G. Feichtinger, E. Floride, J. Koch, N. Kleber, K. Kranewitter, C. Rauscher, J. Spenger, K. Steinbrücker, W. Sperl, D. Weghuber, J. A. Mayr

06.07.2021 | Skoliose | Leitthema | Ausgabe 8/2021

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Durch neuromuskuläre Erkrankungen bedingte Deformitäten der Wirbelsäule sind häufig progredient, führen zu Imbalancen bis hin zum Verlust der Sitzfähigkeit und können mit einer reduzierten Vitalkapazität assoziiert sein. Die gesamte Betreuung …

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AADC-Mangel: Seltene Erkrankungen früh erkennen

Der genetisch bedingte Mangel der Aromatischen-L-Aminosäure-Decarboxylase (AADC) führt meist schon ab einem frühkindlichen Alter zu motorischen und autonomen Dysfunktionen, Entwicklungsverzögerungen und einer reduzierten Lebenserwartung. Oft bleibt die Erkrankung jedoch lange unerkannt oder wird mit anderen verwechselt. Erfahren Sie im aktuellen ScrollyTelling mehr über frühe Warnsignale und das richtige Diagnoseverfahren.

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2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Pädiatrische Notfälle

Notfälle mit Kindern sind für viele Notfallmediziner eine besondere Herausforderung. In diesem Kapitel werden Sie bestens darauf vorbereitet, da Sie ausgehend von den anatomischen und physiologischen Besonderheiten, bis zum plötzlichen Kindstod …

2019 | Sportmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Besonderheiten des Kinder- und Jugendbergsteigens

Kinder haben aufgrund ihrer körperlichen Besonderheiten physiologische und psychologische Unterschiede zu Erwachsenen z. B. in der Thermoregulation, in den Auswirkungen von Höhe sowie in der Reaktion auf Medikamente. Wichtige Maßnahmen für …

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