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Pankreaskarzinom

Ergebnisse der niederländischen PREOPANC-Studie

Neoadjuvante Radiochemotherapie bei (grenzwertig) resektablen Pankreaskarzinomen

Lokal radikale Resektionen bei Pankreaskarzinomen

Welchen Stellenwert hat eine neoadjuvante Radiochemotherapie bei (fraglich) resektablen Pankreaskarzinomen im Vergleich zu einer primären Operation gefolgt von einer adjuvanten Chemotherapie? Das primäre Ziel einer entsprechenden Studie – die Verbesserung des Gesamtüberlebens im gesamten Kollektiv – wurde verfehlt. Doch das erhoffte Downstaging war ausgeprägt.

CME: Duktales Adenokarzinom des Pankreas – Entstehung, Diagnostik, Therapie

Lokal radikale Resektionen bei Pankreaskarzinomen

Für das Jahr 2030 wird prognostiziert, dass das duktale Adenokarzinom des Pankreas die zweithäufigste tumorbedingte Todesursache sein wird. Aufgrund der unspezifischen klinischen Symptomatik sollte bei Verdacht auf ein Pankreas-Ca. frühzeitig eine Computertomographie durchgeführt werden.

Seminar / Tumoren des Gastrointestinaltrakts

Gegen den Mangel: Gezielte Ernährung bei Pankreaskarzinom

Krebspatientin trinkt Tee mit Pflegerin

Die Mehrzahl der Patienten mit Pankreaskarzinom leidet unter einer Mangelernährung. Sarkopenie und/oder Tumorkachexie beeinträchtigen dann nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Überlebenschancen. Wie es dazu kommt und was sich dagegen tun lässt, lesen Sie in dieser Übersicht.

CME: Duktales Adenokarzinom des Pankreas – Entstehung, Diagnostik, Therapie

Verschiedene Differenzialdiagnosen zum duktalen Pankreaskarzinom

Patienten mit duktalem Adenokarzinom des Pankreas haben eine schlechte Prognose. Aufgrund der unspezifischen klinischen Symptomatik sollten diagnostische Maßnahmen bei Verdacht frühzeitig durchgeführt werden. Welche Maßnahmen zielführend sind, wie fortgeschrittene Tumoren in partiell resektable konvertiert oder wann in Einzelfällen zielgerichtete Therapien die Prognose verbessern können, lesen Sie im CME-Beitrag.

Bei Krebsverdacht auf das „Bauchgefühl“ hören!

Patientengespräch

Bei älteren Patienten mit „verdächtigen“ Symptomen könnte die routinemäßige Abklärung einer Krebserkrankung in einem multidisziplinären Zentrum sinnvoll sein. In einer Pilotstudie hatte sich der klinische Verdacht des Allgemeinmediziners als starker Prädiktor für eine Tumordiagnose erwiesen.

CME-Fortbildungsartikel

01.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic | Ausgabe 4/2021

CME: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

15.12.2020 | Pankreaskarzinom | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

CME: Duktales Adenokarzinom des Pankreas – Entstehung, Diagnostik, Therapie

Für das Jahr 2030 wird prognostiziert, dass das duktale Adenokarzinom des Pankreas die zweithäufigste tumorbedingte Todesursache sein wird. Aufgrund der unspezifischen klinischen Symptomatik sollte bei Verdacht auf ein Pankreas-Ca. frühzeitig eine Computertomographie durchgeführt werden.

14.10.2020 | Diagnostik in der Onkologie | CME | Ausgabe 6/2020

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

04.08.2020 | Pankreaskarzinom | CME | Ausgabe 10/2020

CME: Duktales Adenokarzinom des Pankreas – Entstehung, Diagnostik, Therapie

Patienten mit duktalem Adenokarzinom des Pankreas haben eine schlechte Prognose. Aufgrund der unspezifischen klinischen Symptomatik sollten diagnostische Maßnahmen bei Verdacht frühzeitig durchgeführt werden. Welche Maßnahmen zielführend sind, wie fortgeschrittene Tumoren in partiell resektable konvertiert oder wann in Einzelfällen zielgerichtete Therapien die Prognose verbessern können, lesen Sie im CME-Beitrag.

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28.06.2017 | Operationen des Magens | Bild und Fall | Ausgabe 12/2017

Magenausgangsstenose bei unklarem Tumor der distalen Magenwand

Eine 72-jährige Patientin wurde vorgestellt mit epigastrischen Schmerzen, Reflux und postprandialem Erbrechen seit 12 Monaten. Sie berichtete einen Gewichtsverlust von 13 kg in dieser Zeit. Anamnestisch ergaben sich bis auf eine Mastektomie aufgrund eines Mammakarzinoms mit nachfolgender Radiochemotherapie 12 Jahre zuvor keine weiteren Besonderheiten. Die Gastroskopie zeigte eine hochgradige, endoskopisch nicht passierbare Stenose der präpylorischen Region. Wie lautet Ihre Diagnose?

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