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11.03.2019 | Demenz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Schwierige Differenzialdiagnose
NeuroTransmitter 3/2019

Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Dr. med. Björn Kruse, Prof. Dr. habil. rer. nat. Sandra Verena Müller, PD Dr. med. Tanja Sappok
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. S.V. Müller erklärt die geplante Herausgabe des Demenztests für Menschen mit Intelligenzminderung 2019 im Hofgrefe Verlag. T. Sappok erklärt den Erhalt von Honoraren vom Hogrefe- und Kohlhammer-Verlag für Publikation von Büchern und Testverfahren. Daneben erhält Sie ein Honorar von Trägern der Behindertenhilfe, ggw. die Lebenhilfe für Referententätigkeit. Die von Bodelschwinghschen Stiftungen unterstützen wissenschaftliche Studien zum Thema „emotionale Entwicklung“.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Menschen mit einer geistiger Behinderung werden immer älter und alterstypische Erkrankungen treten bei ihnen daher häufiger auf, so auch Demenzen. Die Symptomatik und der diagnostische Prozess unterscheiden sich allerdings deutlich im Vergleich zu Menschen ohne geistige Behinderung. Für eine adäquate Behandlung und Begleitung ist das Erkennen der Diagnose jedoch essenziell.

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Literatur
Über diesen Artikel

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