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15.12.2014 | Kurz gemeldet | Ausgabe 12/2014

Im Focus Onkologie 12/2014

Denosumab bei Riesenzelltumoren des Knochens zugelassen

Zeitschrift:
Im Fokus Onkologie > Ausgabe 12/2014
Autor:
red
Der RANKL-Inhibitor Denosumab (Xgeva®) ist nun als erstes Medikament in der EU bei Erwachsenen und skelettreifen Jugendlichen auch zur Therapie von Riesenzelltumoren des Knochens, die nicht resektabel sind oder bei denen eine chirurgische Resektion mit hoher Wahrscheinlichkeit zu schwerer Morbidität führen würde, zugelassen. Die Zulassungserweiterung basiert auf den Ergebnissen zweier unverblindeter Studien, die ein objektives Gesamtansprechen von 71,6 % ergaben. Die mediane Zeit bis zum Ansprechen lag bei circa drei Monaten. Das Sicherheitsprofil von Denosumab bei Patienten mit Riesenzelltumoren des Knochens ist ähnlich wie bei Patienten mit Knochenmetastasen. Die häufigsten unerwünschten Ereignisse waren Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Rückenschmerzen, Erschöpfung und Schmerzen in einer Extremität. Die häufigsten schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen waren Osteonekrose des Kiefers und Osteomyelitis. Denosumab wird bei Patienten mit Riesenzelltumoren des Knochens alle vier Wochen subkutan injiziert. ...

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