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05.10.2017 | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Gefässchirurgie 7/2017

Die Kostenträgerrechnung am Beispiel fenestrierter und gebranchter Endoprothesen

Zeitschrift:
Gefässchirurgie > Ausgabe 7/2017
Autoren:
Dr. E. Knipfer, H.-H. Eckstein, M. Trenner, S. Ockert
Wichtige Hinweise
A correction to this article is available online at https://​doi.​org/​10.​1007/​s00772-017-0339-7.

Zusammenfassung

Die Transparenz des Behandlungsaufwands ist eine Grundvoraussetzung für das Verständnis entstehender Kosten. Nur eine gleichzeitige Betrachtung der Kosten und Erlöse kann hierbei die Grundlage für strategische Entscheidungen sein. Die Kostenträgerrechnung wird als Instrument für DRGs (Diagnosis Related Groups) und ZE (Zusatzentgelt) in der Behandlung abdominaler und thorakoabdominaler Aortenerkrankungen am Beispiel fenestrierter und gebranchter Endoprothesen (FEVAR, BEVAR) beschrieben. Hierbei werden exemplarisch Kosten und reale Erlöse aus jeder DRG vorgestellt. Beispielfälle aus dem Jahr 2016 wurden dafür erfasst und hinsichtlich aller Kosten und Erlöse (inkl. Zusatzentgelte) analysiert. 50–70 % der Gesamtkosten von FEVAR/BEVAR werden durch Materialkosten verursacht. Die Deckung der entstehenden Kosten lässt sich nur durch ein abrechenbares Zusatzentgelt gewährleisten. Dies setzt die korrekte Erfassung aller tatsächlichen Kosten durch die Krankenhausverwaltung voraus. Nur so kann sichergestellt werden, dass bei den Verhandlungen des Zusatzentgeltes (zumeist im Folgejahr) alle notwendigen Daten und Informationen zur Verfügung stehen. Die Komplexität der Kosten- und Erlösstruktur bei der Behandlung von Aortenpathologien kann insbesondere bei häufiger Anwendung von maßgeschneiderten („custom-made device/CMD“) Stentprothesen ein relevantes finanzielles Risiko für das Gesamtbudget einer Klinik darstellen.

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