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12.05.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2017

Herz 4/2017

Katheterablation von persistierendem Vorhofflimmern

„Where do we go?“

Zeitschrift:
Herz > Ausgabe 4/2017
Autoren:
Dr. med. C. Lemeš, K.-H. Kuck, S. Mathew

Zusammenfassung

Die Katheterablation von persistierendem Vorhofflimmern (VHF) bleibt trotz initial vielversprechender erster klinischer Studienergebnisse eine Herausforderung in der Elektrophysiologie. Auf Basis der angenommenen pathophysiologischen Mechanismen haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Ablationsstrategien entwickelt. So reichen die aktuellen Ablationsstrategien von der alleinigen Pulmonalvenenisolation (PVI) als Erstlinientherapie über die Anlage von multiplen Ablationslinien, Ablation von komplex fraktionierten atrialen Elektrogrammen (CFAE), Rotorablationen, Isolation von Fibrose- bzw. Narbenarealen bis zur LAA („left atrial appendage“)-Isolation. Unklar ist jedoch bis zum heutigen Tag, ob diese komplexeren und zeitaufwändigeren Strategien tatsächlich die Erfolgsraten der Ablationstherapie verbessern. In den letzten Jahren zeigte sich reproduzierbar, dass mit den oben geschilderten Ablationstechniken häufig mehr als eine Prozedur nötig ist, um einen stabilen Sinusrhythmus zu erreichen, und trotzdem nur von bedingt zufriedenstellenden Erfolgsraten auszugehen ist. Als einziger derzeit etablierter Ablationsendpunkt gilt die PVI. Als additives Konzept zur Ablation rückt die stringente Behandlung von Risikofaktoren wie arterieller Hypertonus oder Adipositas zunehmend in den Therapiefokus.

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