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European Journal of Clinical Microbiology & Infectious Diseases

1997 - 2026
Jahrgänge
351
Ausgaben
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Ausgabe 3/2026
Aktuelle Ausgabe

European Journal of Clinical Microbiology & Infectious Diseases OnlineFirst articles

Über diese Zeitschrift

EJCMID is an interdisciplinary journal devoted to the publication of communications on infectious diseases of bacterial, viral and parasitic origin.

The journal welcomes full articles presenting original research results, invited editorials, and reviews on the following topics:

  • General epidemiology and diagnostics of infectious agents
  • Clinical infectious diseases research
  • Genetics and phenotypes of host susceptibility towards infectious disease or colonization
  • Use of animal models to study bacterial infections and the imaging of such infections

Studies should primarily be performed from a mechanistic point of view with emphasis on the inter-relatedness of molecular features with clinical presentation of infections. Papers on the translational application of basic research findings will be prioritized.

Titel
European Journal of Clinical Microbiology & Infectious Diseases
Abdeckung
Volume 16/1997 - Volume 45/2026
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Elektronische ISSN
1435-4373
Print ISSN
0934-9723
Zeitschriften-ID
10096
DOI
https://doi.org/10.1007/10096.1435-4373

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Krebsrisiko nach assistierter Reproduktion weitgehend unverändert

Eine australische Studie hat die Krebsinzidenz bei Frauen nach medizinisch assistierter Reproduktion (MAR) untersucht. Insgesamt entspricht das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung, einzelne Tumorarten treten jedoch häufiger oder seltener auf.

Wünsche älterer Krebskranker finden offenbar wenig Gehör

In einer US-Studie mit unheilbaren Krebspatientinnen und -patienten gaben die meisten einer bestmöglichen Lebensqualität den Vorzug vor längerem Überleben. Auf diesen Wunsch wurde in der Praxis jedoch nicht erkennbar eingegangen.

Gestationsdiabetes: Weniger adipöse Kinder dank rascher Blutzuckereinstellung?

Kinder von Müttern mit Gestationsdiabetes entwickeln später deutlich häufiger Adipositas. Doch eine US‑Studie zeigt, dass eine frühe und stabile Blutzuckereinstellung der Schwangeren das Risiko für kindliche Adipositas mindern kann. 

Dosierung von Irinotecan vom Metabolismus abhängig machen

Krebskranke, die Irinotecan schlecht verstoffwechseln, haben ein erhöhtes Risiko für schwere toxische Nebenwirkungen. Eine reduzierte Dosis kann davor schützen. Ob dies die Überlebenschancen beeinträchtigt, haben niederländische Medizinerinnen und Mediziner überprüft.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Hormonelle Behandlung zur ovariellen Stimulation/© Suzi Media / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ältere Frau mit Tabletten in der Hand/© LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frau misst Blutzucker per App und Glukosesensor/© AndreyPopov / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Infusion/© georgeoprea9 / Getty Images / iStock