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Familial Cancer

2001 - 2026
Jahrgänge
106
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

Clinical cancer genetics has now matured to a truly multidisciplinary medical discipline in which clinical and molecular geneticists work with clinical and medical oncologists as well as with psycho-social workers.

Due to the multidisciplinary nature of clinical cancer genetics most papers are currently being published in a wide variety of journals on epidemiology, oncology and genetics. Familial Cancer provides a forum bringing these topics together, focusing on the interests and needs of the clinician.

The journal concentrates on clinical cancer genetics. Most major areas in the field are included, such as epidemiology of familial cancer, molecular analysis and diagnosis, clinical expression, treatment and prevention, counseling and the health economics of familial cancer.

Familial Cancer publishes Original Articles, Reviews, Short Communications, Book Reviews, and Letters to the Editor.

Titel
Familial Cancer
Abdeckung
Volume 1/2001 - Volume 25/2026
Verlag
Springer Netherlands
Elektronische ISSN
1573-7292
Print ISSN
1389-9600
Zeitschriften-ID
10689
DOI
https://doi.org/10.1007/10689.1573-7292

Neu im Fachgebiet Onkologie

Massiv erhöhtes CA 19-9 weckt falschen Krebsverdacht

Massiver Gewichtsverlust, erhöhte Cholestaseparameter und ein extrem hoher Wert des Tumormarkers CA-19-9 bei einem Diabetiker werden als Zeichen eines Pankreaskarzinoms gedeutet. Doch Krebsangst und Tumorsuche hätten dem Mann erspart werden können.

Erhöht Reflux auch das Risiko für Larynxtumoren?

Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.

Viel Konservierungsstoffe in der Nahrung – erhöhtes Krebsrisiko

Wer viel Konservierungsstoffe über die Nahrung aufnimmt, muss mit einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. Ein solcher Zusammenhang lässt sich primär für nicht antioxidativ wirkende Zusatzstoffe wie Nitrit und Nitrat, aber auch Sorbat und Acetat berechnen.

CAR-T-Zell-Infusion bei B-Zell-Lymphom möglichst am Vormittag?

Bei Menschen mit rezidivierendem großzelligem B-Zell-Lymphom ist das zirkadiane Timing einer CAR-T-Zell-Infusion möglicherweise entscheidend. In einer US-Studie wurde 22 Monate nachbeobachtet, wie sich die Tageszeit der Therapiegabe auf das progressionsfreie Überleben auswirkte.

Update Onkologie

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Bildnachweise
Blutabnahme /© © Chutipon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Würste und Spieße auf einem Grill/© NDABCREATIVITY / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom/© David A Litman / stock.adobe.com