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19.05.2015 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2015

Meningeosis neoplastica
Im Focus Onkologie 5/2015

Individuell angepasste Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 5/2015
Autor:
Prof. Dr. med. Herwig Strik
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Prof. Herwig Strik gibt Vortragstätigkeit für Mundipharma an, Beratertätigkeit für Mundipharma, Medac und Amgen sowie Forschungsunterstützung von Medac, Mundipharma und Riemser. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.
Abb. 5: mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. M. Knauth, Abteilung Neuroradiologie, Universitätsmedizin Göttingen.
Abb. 8: mit freundlicher Genehmigung von PD Dr. Hemmerlein, Institut für Pathologie, Universitätsmedizin Göttingen.
Abb. 9: mit freundlicher Genehmigung von PD Dr. Hemmerlein, Institut für Pathologie, Universitätsmedizin Göttingen
Abb. 10: mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. M. Knauth, Abteilung Neuroradiologie, Universitätsmedizin Göttingen.

Zusammenfassung

Meningeosis neoplastica, ein Befall von Liquor und Hirnhäuten, ist eine seltene, aber schwerwiegende Komplikation von Tumorerkrankungen. Sie führt häufig innerhalb weniger Wochen bis Monate zum Tode. In Einzelfällen und bei bestimmten Tumorarten sind allerdings erfreuliche Stabilisierungen über längere Zeiträume möglich. Deshalb sollte die Therapie sorgfältig auf die individuelle Situation der Patienten abgestimmt sein.

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Literatur
Über diesen Artikel

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