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01.02.2012 | Für die Praxis | Ausgabe 1/2012

Der MKG-Chirurg 1/2012

Komplett digitalisierte Erstellung von Schablonen zur geführten Implantation

Neues Herstellungsverfahren zur Ökonomisierung und Erhöhung der Präzision

Zeitschrift:
Der MKG-Chirurg > Ausgabe 1/2012
Autoren:
Dr. Dr. R. Grimm, H. Raapke, S. Bonorden, S. Haßfeld

Zusammenfassung

Statisch 3-D-navigierte Verfahren über Bohrschablonen ermöglichen die Implantatpositionierung nur in Annäherung an die virtuelle Planung. Fehlerquellen liegen in anatomischen Konstellationen oder Ungenauigkeiten der Schablonenerstellung. In einem neuen Verfahren wird nach virtueller Implantatlageplanung auch die Bohrschablone als virtuelles 3-D-Modell geplant und mit CAM-Technik aus Metall gefräst. Gegenüber konventionellen Kunststoffschablonen ist diese Schablone stabiler und autoklavierbar. Schablonengestützt ist die präoperative Anfertigung prothetischer Suprakonstruktionen möglich. Mit diesem Verfahren wurden 25 Implantate 3-D-navigiert minimal-invasiv gesetzt und 12 davon intraoperativ mit steggetragenen sofort belasteten Unterkieferprothesen versorgt. Die Überprüfung der Navigationspräzision erfolgte über eine intraoperative Abformung, deren Oberfläche durch einen 3-D-Scan digitalisiert und mit der virtuellen Planung überlagert wurde. Die Abweichung der erreichten von der geplanten Implantatlage war geringer als in vergleichbaren Studien. Eine optimierte Ausnutzung des reduzierten Knochenangebots, gute Anwendbarkeit und ein hoher Patientenkomfort zeichnen das Verfahren aus.

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