Personalisierte Hirntumorchirurgie mittels intraoperativer stimulierter Raman-Histologie
- 09.02.2024
- Künstliche Intelligenz
- Leitthema
- Verfasst von
- Dr. med. Anna-Katharina Meißner
- Prof. Dr. med. Roland Goldbrunner
- PD Dr. med. Volker Neuschmelting
- Erschienen in
- Die Chirurgie | Ausgabe 4/2024
Zusammenfassung
Hintergrund
Ein individualisiertes chirurgisches Vorgehen ist in der Hirntumorchirurgie zum Erreichen einer maximal sicheren Resektion essenziell. Die Radikalität der Resektion ist maßgeblich abhängig von der histologischen Diagnose. Die stimulierte Raman-Histologie (SRH), eine laserbasierte optische Bildgebung, bietet die Möglichkeit der Erhebung einer intraoperativen Diagnose in wenigen Minuten.
Ziel der Arbeit
Überblick über die Anwendung von SRH in der Neurochirurgie und Übertragung der Technik auf weitere chirurgische Disziplinen.
Methoden
Beschreibung der Technik und Zusammenfassung der aktuellen Literatur zu SRH.
Ergebnisse
SRH konnte erfolgreich bei multiplen neuroonkologischen Tumorentitäten angewendet werden. Erste Pilotprojekte zeigen Potenzial zur Analyse extrazerebraler Tumoren auf.
Zusammenfassung
SRH ermöglicht eine Echtzeitdiagnose mit hoher diagnostischer Genauigkeit und bietet weiteres Entwicklungspotenzial zur Verbesserung der personalisierten Tumorchirurgie.
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- Titel
- Personalisierte Hirntumorchirurgie mittels intraoperativer stimulierter Raman-Histologie
- Verfasst von
-
Dr. med. Anna-Katharina Meißner
Prof. Dr. med. Roland Goldbrunner
PD Dr. med. Volker Neuschmelting
- Publikationsdatum
- 09.02.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Künstliche Intelligenz
Hirntumoren
Chirurgie - Erschienen in
-
Die Chirurgie / Ausgabe 4/2024
Print ISSN: 2731-6971
Elektronische ISSN: 2731-698X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00104-024-02038-5
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