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Ausgabe 03/2018 Minimalinvasive Operationstechniken am Fuß

Minimalinvasive Operationstechniken bieten viele Vorteile für die Rehabilitationsphase und das kosmetische Ergebnis. Die Behandlungskonzepte der minimalinvasiven Vorfußchirurgie unterscheiden sich allerdings grundlegend von konventionellen Techniken und erfordern einen langen Lernprozess. 

In dieser Ausgabe werden häufige minimalinvasive Techniken zur Korrektur des Hallux valgus, Kleinzehendeformitäten, der Bunionette-Deformität und Hallux rigidus beschrieben. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 03/2018 von Operative Orthopädie und Traumatologie.

Ausgabe 02/2018 Arthroskopische Therapie des femoroazetabulären Impingements

Die Zunahme der Hüftarthroskopien in den letzten Jahren hat zur Etablierung dieser Technik als Standardmethode im Therapiealgorithmus der Hüftgelenkerkrankungen geführt, darunter auch das  femoroazetabuläre Impingement. In dieser Ausgabe wird die Behandlung des Psoasimpingements, des Traktusschnappens, des extraartikulären subspinalen Hüftimpingements sowie des ischiofemoralen Impingements beleuchtet. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 02/2018 von Operative Orthopädie und Traumatologie.

Ausgabe 01/2018 Zervikale Dekompressionsoperationen

Für die Dekompressionsoperation bei degenerativen Einengungen des Spinalkanals oder der Foramina intervertebralia sind in den letzten 20 Jahren neue und verbesserte Operationsverfahren entwickelt worden. Die vier Beiträge in diesem Schwerpunktheft beschreiben innovative Modifizierungen der Laminoplastie, der posterioren minimal-invasiven Foraminotomie sowie der ventralen Dekompression bei Bandscheibenvorfällen oder knöchernen Einengungen im Bereich der Halswirbelsäule. Mehr über diese Verfahren lesen Sie in der Ausgabe 01/2018 von Operative Orthopädie und Traumatologie.

OP Training Orthopädie & Unfallchirurgie

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Operative Orthopädie und Traumatologie OnlineFirst articles

05.07.2019 | Operative Techniken Open Access

Posterior vertebral column resection (PVCR) zur Korrektur von Hyperkyphosen bei osteoporotischen Frakturen der Brustwirbelsäule

Die Inzidenz fokaler Kyphosen an der Brustwirbelsäule (BWS) ist gering. Die Fehlstellung hat neben Auswirkungen auf das Erscheinungsbild der Patienten auch gravierende medizinische Folgen. Im Vordergrund stehen zunehmende Schmerzen, schnelle …

03.07.2019 | Zugänge

Bogenförmiger Zugang

Neuer modifizierter medialer Zugang zur Versorgung von Talusfrakturen

Das Sprungbein (Talus) ist an 3 Gelenken beteiligt: dem oberen Sprunggelenk, dem Talokalkanear-(Subtalar-) und Talonavikulargelenk. Zwei Drittel seiner Oberfläche ist mit Knorpel bedeckt, somit ist die Gefäßversorgung begrenzt auf die Band- und …

26.06.2019 | Operative Techniken

Modulares Kniearthrodesesystem TITAN (KAM-TITAN) nach fehlgeschlagener Knieendoprothetik

Operative Technik und klinische Ergebnisse

Die häufigste Indikation zur Arthrodese des Kniegelenks ist der Verlust eines intakten Streckapparats nach septischem Knieendoprothesenwechsel. In Einzelfällen können auch ausgeprägte Knochen- und Weichteildestruktionen im aseptischen …

25.06.2019 | Operative Techniken Open Access

Dorsale Stabilisation der Halswirbelkörper HWK1/HWK2 modifiziert nach Goel-Harms mit HWK-1-Pedikelschrauben

Die dorsale atlantoaxiale Stabilisierung in Goel-Harms-Technik [ 4 ] ist der Standard zur Versorgung atlantoaxialer Instabilitäten, sei es durch Tumor, Trauma oder Entzündung. Diese Technik hat in der Vergangenheit die Verschraubung nach Magerl [ 3 …] in Kombination mit einer Gallie-Fusion [

17.06.2019 | Operative Techniken

Operative „No-touch“-Techniken zur Korrektur kindlicher Skoliosen

Schwere Rumpfdeformitäten – vor allem Skoliosen – können durch verschiedenste idiopathische, traumatische und neuromyopathische Ursachen bedingt sein. Eine besonders schlechte Prognose haben die „Early-onset“-Skoliosen (EOS; [ 10 ]), welche vor dem …

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Über diese Zeitschrift

Die Operative Orthopädie und Traumatologie wendet sich an alle operativ tätigen Orthopäden, Unfallchirurgen und Ärzte anderer chirurgischer Fachrichtungen, die zur Patientenberatung und Operationsvorbereitung wie auch zur Nachsorge fundierte Informationen zu aktuellen Operationsmethoden benötigen.

Die Zeitschrift stellt bewährte und neue Operationsverfahren in einheitlich strukturierten und aufwendig illustrierten Beiträgen dar. Von den Indikationen, Kontraindikationen, der Patientenaufklärung, Operationsvorbereitung und Operationsetappen bis hin zur Nachsorge werden alle Gesichtspunkte Schritt für Schritt vorgestellt. Auch auf Vor- und Nachteile, mögliche Komplikationen, Fehler und Gefahren der Methoden sowie aussagekräftige Ergebnisse mit ihren Bewertungskriterien wird eingegangen.

Damit bietet die Operative Orthopädie und Traumatologie allen operativ tätigen Orthopäden, Traumatologen und Allgemeinchirurgen, aber auch allen, deren Schwerpunkte auf spezialisierten oder konservativen Gebieten liegen, wichtige Entscheidungshilfen; sie stellt mehr als 20 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen im Fachschrifttum eine ansehnliche, auch die aktuellen Entwicklungen enthaltende Operationslehre dar.

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