Skip to main content
main-content

23.03.2021 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

In jedem siebten Fall

Alkohol wichtigster Trigger für plötzlichen Herztod

verfasst von: Dr. Beate Schumacher

Diverse Aktivitäten können zum Auslöser eines plötzlichen Herztodes werden. Auf Bevölkerungsebene scheinen das Trinken von Alkohol sowie akute körperliche Anstrengung eine führende Rolle zu spielen.

Literatur

Čulić V et al. Public health impact of daily life triggers of sudden cardiac death: a systematic review and comparative risk assessment. Resuscitation 2021; https://doi.org/10.1016/j.resuscitation.2021.02.036

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

ANZEIGE

Bewegung ist eine Polypille

Regelmäßiger Sport kann pathologische Veränderungen in den Gefäßen korrigieren und Patienten mit Angina pectoris zu mehr Lebensqualität verhelfen [5]. Über die Bedeutung von Bewegung für die Herzgesundheit spricht Prof. Dr. med. Rainer Hambrecht, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Herzzentrum Bremen, im Interview.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Passend zum Thema

ANZEIGE
Schlaganfallprophylaxe bei VHF*

Apixaban im Versorgungsalltag: VHF* und Adipositas/Diabetes

Diabetes mellitus und Adipositas sind bekannte Risikofaktoren für das Auftreten von Vorhofflimmern (VHF) und können die Prognose dieser Herzrhythmusstörung verschlechtern [1–3]. Nun gibt es aktuelle Daten aus dem Versorgungsalltag zur Antikoagulation von VHF-Patient*innen mit diesen Risikofaktoren.