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Eine fast 80‑Jährige wird bei nicht beherrschbaren Schmerzen unter Morphin‑Dauerinfusion notfallmäßig in ein stationäres Hospiz eingewiesen. Die alleinlebende Frau glaubt an ein Tumorrezidiv – tatsächlich aber leidet sie unter einer chronischen Opioidintoxikation. Dieser Fall zeigt, warum bei starken Schmerzen unter Opioiden jede Diagnose konsequent reevaluiert werden muss.
Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.
Eine fast 80‑Jährige wird bei nicht beherrschbaren Schmerzen unter Morphin‑Dauerinfusion notfallmäßig in ein stationäres Hospiz eingewiesen. Die alleinlebende Frau glaubt an ein Tumorrezidiv – tatsächlich aber leidet sie unter einer chronischen Opioidintoxikation. Dieser Fall zeigt, warum bei starken Schmerzen unter Opioiden jede Diagnose konsequent reevaluiert werden muss.
Eine fast 80‑Jährige wird bei nicht beherrschbaren Schmerzen unter Morphin‑Dauerinfusion notfallmäßig in ein stationäres Hospiz eingewiesen. Die alleinlebende Frau glaubt an ein Tumorrezidiv – tatsächlich aber leidet sie unter einer chronischen Opioidintoxikation. Dieser Fall zeigt, warum bei starken Schmerzen unter Opioiden jede Diagnose konsequent reevaluiert werden muss.
Bei einer 57-jährigen Darmkrebspatientin mit Cancer of Unknown Primary steht die Anlage eines Doppel-J-Katheters bevor. Während der Narkoseeinleitung sinkt die Sauerstoffsättigung; hinzu kommen Hypotonie, Giemen und Flush. Bei dringendem Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock wird Adrenalin gegeben, doch die Patientin spricht darauf nicht an. Dann wird genaueres über den Tumor bekannt.
Eine Vierjährige fährt mit ihrem Schlitten langsam auf das Gefährt ihres Bruders auf – ein Bagatelltrauma ohne sichtbare Verletzungen. Wegen leichter Fallneigung und Minderung der Armkraft rechts fahren die Eltern dennoch in die Klinik. Stunden später verschlimmert sich der Zustand des Kindes plötzlich. Das „leichte Schädel-Hirn-Trauma“ entpuppt sich als neurologischer Notfall.
Im Rettungsdienst (RD) müssen zum Teil lebenswichtige Entscheidungen oft unter Zeitdruck und mit nur begrenzten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten getroffen werden. In der Leitstelle entscheidet die (Arbeits‑)Diagnose über die …
Mastozytose, eine klonale Mastzellerkrankung, kann mit schweren Insektengiftallergien assoziiert sein. Diese Übersichtsarbeit behandelt die pathophysiologischen Mechanismen, die eine Mastozytose und Insektengiftallergie miteinander verbinden, und …
Hintergrund: Die gesicherte Diagnose einer Hymenopterengiftallergie beruht auf Anamnese, Hauttests und serologischer IgE-Bestimmung. In den letzten zehn Jahren hat die komponentenbasierte Diagnostik (KBD) an Bedeutung gewonnen und mit der …
Background: Molecular technologies have paved the way to improved understanding of allergic diseases in many ways, ranging from molecular allergens to tailor-made tools for analytic, diagnostic, and therapeutic purposes. In particular, the …
Spirituelle Bedürfnisse spielen beim Erleben von Krankheit eine wichtige Rolle, insbesondere bei existenzieller Bedrohung. Die Mehrheit der Patient:innen in einer Notfallabteilung äußert spirituelle Bedürfnisse, wobei der Wunsch nach innerem …
Die ERC-Leitlinien 2025 (European Resuscitation Council) verstehen Reanimation nicht mehr als Abfolge einzelner Algorithmen, sondern als integriertes, patient:innenzentriertes Gesamtsystem. Neben den klassischen Maßnahmen der Basis- und …
Die akzidentielle Hypothermie bei Schwerverletzten ist eine seit Jahrzehnten bekannte Komplikation, die in engem Zusammenhang mit der Verletzungsschwere steht und auch als unabhängiger Prädiktor für die Mortalität gilt. Während die …
Unabhängig von ihrer Qualifikation verfolgen alle Berufsgruppen der notfallmedizinischen Versorgung dasselbe Ziel: die optimale Behandlung von Patient:innen in akuten Notfallsituationen [ 25 ].
Die zunehmende Komplexität der Patientenversorgung, der technologische Fortschritt und der anhaltende Druck, Patientensicherheit und Behandlungsqualität zu gewährleisten, stellen die medizinische Aus‑, Fort- und Weiterbildung vor neue …
Die Leitlinien 2025 des European Resuscitation Council (ERC) empfehlen zum Atemwegsmanagement während kardiopulmonaler Reanimation (CPR) von Erwachsenen (Advanced Life Support) einen stufenweisen Ansatz. Dieser orientiert sich an den Kompetenzen …
Die Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) sind aktualisiert worden – und in einigen Kapiteln hat sich besonders viel getan. Was gibt es Neues bei den Basismaßnahmen zur Wiederbelebung Erwachsener, beim Kreislaufstillstand unter besonderen Umständen oder der Reanimation von Kindern? Im aufgezeichneten Webinar fassen drei Expertinnen das Wichtigste zusammen.
Wie gelingt die optimale Versorgung Schwerverletzter vom Unfallort bis zur Klinik? Im MedTalk Leitlinie KOMPAKT für die Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie spricht Dr. Pavlu über zentrale Neuerungen der S3-Leitlinie: von der empfohlenen Transportstrategie über komplexe Entscheidungen bei Handamputationen bis hin zur Frage, wann ein Schockraumalarm tatsächlich ausgelöst werden sollte.
Zeitkritische Notfälle erfordern ein hohes Maß an medizinischer Kompetenz, Erfahrung und Organisationstalent. Zu unterscheiden sind außerklinische von innerklinischen Notfällen, die unterschiedliche Strategien der Herangehensweise erfordern.
Anaphylaktische Reaktionen werden intraoperativ u. a. durch Muskelrelaxanzien oder Latex ausgelöst und können zu schweren Symptomen bis hin zum Herz-Kreislauf-Stillstand führen. Die notwendigen therapeutischen Maßnahmen werden ebenso wie die …
In diesem Kapitel werden Grundlagen der Transfusionsmedizin wie z. B. Blutgruppensysteme, Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentrate sowie Fresh frozen Plasma (FFP) beschrieben. Moderne Transfusionskonzepte wie die restriktive Transfusionspolitik …
Die unterschiedlichen Schockformen – kardiogen, obstruktiv, hypovoläm, distributiv – werden mit den spezifischen Therapieoptionen in diesem Kapitel vorgestellt.
Auf mögliche kardiale Auswirkungen postoperativer Schmerzen weist die Subgruppenanalyse des randomisierten kontrollierten HIP-ATTACK-Trials hin. Bei ausgeprägten Schmerzen im Zusammenhang mit einer Hüftoperation stiegen die Troponinspiegel signifikant an – ein Kausalzusammenhang ist damit allerdings noch nicht belegt.
Laut einer Querschnittstudie leiden rund 7% der in Deutschland lebenden über 16-Jährigen unter chronischen Schmerzen, die ihren Alltag stark beeinträchtigen. Außer biologischen scheinen auch psychische und soziale Faktoren mit sogenanntem High-Impact Chronic Pain assoziiert zu sein.
Ob nun Sonogerät, Praxiscomputer oder gar TI-Konnektor: Einfach zum nächsten Wertstoffhof sollten Praxisteams ausgediente Elektrogeräte nicht bringen. Was bei der Entsorgung zu beachten ist. Und wie die Teams sicher sensible Daten auf PC-Festplatte, externem Datenspeicher und TI-Komponenten löschen.
Im Fall einer Sepsis ist eine Körpertemperatur unter 36 °C bei älteren Menschen ein Warnsignal. In einer Studie aus Dänemark war bei Hypothermie, nicht aber bei Fieber das Mortalitätsrisiko deutlich erhöht.
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