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PSA-Screening

Was hat sich geändert?

Aktualisierte S3-Leitlinie Prostatakarzinom

Prostatakarzinom

Mit der S3-Leitlinie Prostatakarzinom wurde die "urologische Bibel" einer weiteren Anpassung unterzogen. Im Interview erklärt Leitlinien-Mitautor Prof. Axel Heidenreich die zentralen Änderungen und die daraus resultierenden neuen Empfehlungen für die Praxis. 

Risiko-Score plus MRT verbessert Prostatascreening

MRT der Prostata

Wird der Risiko-Score Stockholm3 mit einer MRT-Diagnostik kombiniert, können Ärzte Männern im Vergleich zum üblichen PSA-Screening rund die Hälfte der Biopsien ersparen, ohne relevante Tumoren häufiger zu übersehen.

Bildgebung bei mPCa: Re-Staging-Vorgehen anpassen?

Prostatakarzinom: Lokales Tumorstaging mittels mpMRT

In der aktuellen S3-Leitlinie wird keine routinemäßige Bildgebung beim metastasierten Prostatakarzinom (mPCa) empfohlen. Doch Daten der CHAARTED-Studie weisen darauf hin, dass bei ca. 25 % der Patienten ein bildgebender vor einem PSA-Progress stattfindet. Prof. C.-H. Ohlmann, Bonn, schlägt daher ein angepasstes Diagnoseprozedere vor. 

Metastasiertes Prostatakarzinom – aktuelle Therapien kennen und einsetzen

Prostatakarzinom

Die Substanzauswahl beim metastasierten Prostatakarzinom ist vielfältig. In welcher Situation welche Therapie angeraten ist, wie Sie dabei Nebenwirkungen minimieren und durch gekonnten Einsatz von Kombinationen die Prognose verbessern, erfahren Sie im Beitrag. Zudem folgt ein Ausblick auf künftige Therapieoptionen.

Prostatakarzinom: Durch gezieltes Vorgehen weniger unnötige Biopsien

MRT der Prostata

Mit der Einführung von Screening-Programmen auf Prostatakrebs ist man zurückhaltend. Zu viel Überdiagnostik und Übertherapie sind die Folge von erhöhten PSA-Werten. Ob ein MRT die Situation verbessern kann, hat jetzt eine schwedische Studie untersucht.

CME-Fortbildungsartikel

19.08.2020 | PSA-Screening | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

02.05.2019 | PSA-Screening | CME | Ausgabe 5/2019

CME: PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in diesem Artikel besprochen.

29.10.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Entscheidungshilfen für die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms

Entscheidungen zur Behandlung von Prostatakarzinompatienten basieren immer noch oft auf der individuellen Erfahrung des behandelnden Arztes. Diese variiert jedoch stark. Um Erfahrungsunterschiede auszugleichen und Ärzte in der genauen Einschätzung …

Nachrichten

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Kasuistiken

06.06.2016 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Kasuistiken | Ausgabe 1/2017

Ungewöhnliche Manifestation eines Prostatakarzinoms

Wir stellen den Fall eines 81-jährigen Patienten mit einem langjährig bekannten Prostatakarzinom vor. In den letzten Monaten kam es zum biochemischen Rezidiv. 

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.05.2021 | Prostatakarzinom | Topic | Ausgabe 6/2021

Metastasiertes Prostatakarzinom – aktuelle Therapien kennen und einsetzen

Die Substanzauswahl beim metastasierten Prostatakarzinom ist vielfältig. In welcher Situation welche Therapie angeraten ist, wie Sie dabei Nebenwirkungen minimieren und durch gekonnten Einsatz von Kombinationen die Prognose verbessern, erfahren Sie im Beitrag. Zudem folgt ein Ausblick auf künftige Therapieoptionen.

Autoren:
F. Sehn, A. S. Merseburger, G. von Amsberg

21.04.2021 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Intelligente Prostatakarzinomfrüherkennung 2021 – mehr Nutzen als Schaden

Die PSA-Bestimmung ist die Basis der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Da mit einer frühzeitigen Erkennung klinisch signifikanter Karzinome aber auch eine Überdiagnostik und -therapie nicht-signifikanter Karzinome mit nachfolgenden therapieassoziierten Nebenwirkungen einhergehen kann, muss die moderne Früherkennung individualisiert und risikoadaptiert erfolgen.

Autoren:
PD Dr. N. Westhoff, J. von Hardenberg, M.-S. Michel

31.03.2021 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 5/2021

PSA-basiertes Prostatakrebs-Screening – besser risikoadaptiert?

Zwar reduziert ein populationsbasiertes PSA-Screening die Sterblichkeit aufgrund von Prostatakarzinomen, aber es führt auch zu Überdiagnosen und unnötigen Behandlungen. Diesem Dilemma hat sich die PROBASE-Studie angenommen und untersucht, ob ein risikoadaptiertes Testen das Screening verbessert. Die Screening-Untersuchungen werden an Alter und Basis-PSA angepasst.

Autoren:
Dr. R. Al-Monajjed, C. Arsov, P Albers

14.01.2021 | Uroradiologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Mit multiparametrischer MRT Prostatakarzinome aufspüren

Mit der multiparametrischen Magnetresonanztomografie der Prostata nimmt die Radiologie in der Prostatakarzinomdiagnostik eine immer wichtigere Rolle ein. In diesem Beitrag werden die technischen Grundlagen und die wissenschaftliche Evidenz dieser Technik vermittelt und anhand zweier repräsentativer klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Anno Graser

24.09.2020 | PSA-Screening | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 16/2020

PSA-Test: Sinn oder Unsinn?

Urologie

Im Falle eines Prostatakarzinoms ist die Erhöhung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) meist der einzige Hinweis auf die Erkrankung im kurativen Stadium. Die Interpretation des PSA-Wertes birgt jedoch die Gefahr der Übertherapie und wird bis heute kontrovers diskutiert.

Autoren:
Dr. med. Michael Chaloupka, Dr. med. Alexander Kretschmer, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Maria Apfelbeck

28.11.2019 | Maligne Tumoren der Haut | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Krebsfrüherkennung und Screening: Evidenzen im Überblick

Krebsfrüherkennungsmaßnahmen bergen nicht nur Vorteile, falsche Diagnosen und unnötige Therapien können dem Patienten auch schaden. Eine aufgeklärte und differenzierte Beratung ist daher entscheidend. Eine Übersicht über Screeningmöglichkeiten und deren Für und Wider.

Autoren:
C. Dreher, PD Dr. med. S. Bickelhaupt
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Buchkapitel zum Thema

2017 | Prostatakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Biopsie und Targeting bei Verdacht auf Prostatakarzinom

Ultraschallgesteuerte Biopsie, MRT-Biopsie oder fusionierte Biopsie: Dieses Buchkapitel gibt einen Überblick über die möglichen Prostatabiopsie-Techniken. Wann kommt welche Methode zum Einsatz, wie funktionieren sie und wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile?

2017 | Prostatakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Primärstaging des Prostatakarzinoms

Es werden die Prostatakarzinommanifestationen in den verschiedenen zonalen Drüsenanteilen sowie dessen Multifokalität, Differenzialdiagnosen, Pitfalls und morphologische Charakteristika dargestellt. Die Karzinomstadien werden anhand der …

2017 | Prostatakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Primärdiagnostik beim Prostatakarzinom

Die Magnetresonanztomografie ist bei der Beurteilung der Transitionalzone und der anterioren Anteile der Prostata dem Ultraschall überlegen. Alles zur Primärdiagnostik und dem diagnostischen Stellenwert der MRT zur Untersuchung der Prostata, lesen Sie in diesem Kapitel.

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