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PSA-Screening

CME: Bildgesteuerte Biopsie der Prostata

Die MRT-gesteuerte Prostatabiopsie ist dem systematischen Vorgehen überlegen: In Studien zeigten sich weniger Überdiagnosen, eine bessere Detektionsrate von klinisch signifikanten Karzinomen und unnötige Biopsien konnten vermieden werden. Im Beitrag werden verschiedene diagnostische "Pathways", technische Hintergründe und die klinische Durchführung der gezielten Prostatabiopsie beschrieben. 

PSA-basiertes Prostatakarzinomscreening bei Lynch-Syndrom – wirkungsvoll?

Ein risikoadaptiertes Vorgehen soll das Nutzen-Schaden-Verhältnis des PSA-Screenings verbessern. Die IMPACT-Studie liefert nun Daten dazu, dass die Inzidenz von Prostatakarzinomen bei Patienten mit Lynch-Syndrom – durch die Trägerschaft von MSH2 und MSH6 – signifikant erhöht ist.

Prostatakarzinom: Erste Ergebnisse zur frühen PSA-Bestimmung veröffentlicht

In der multizentrischen PROBASE-Studie aus Deutschland soll der Nutzen eines frühen risikoangepassten Screenings durch die Messung des Basis-PSA-Werts herausgefunden werden. Es wird geforscht, ob das ideale Alter der PSA-Bestimmung bei 45 oder erst bei 50 Jahren liegt.

Weniger PSA-Screening, mehr metastasierte Prostatakarzinome

Nachdem sich die US Preventive Services Task Force (USPSTF) gegen ein allgemeines PSA-Screening ausgesprochen hat, ist in den USA die Inzidenz metastasierter Prostatakarzinome gestiegen. 

Wann empfiehlt sich welche Therapie?

CME: Benignes Prostatasyndrom - Neue Wege bei häufigem Beschwerdebild

Mit der älter werdenden Bevölkerung gewinnt das benigne Prostatasyndrom gesundheitsökonomisch immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der verfügbaren Therapieoptionen für betroffene Männer nimmt ebenfalls stetig zu. Dieser Kurs fasst für Sie die aktuellen Behandlungsempfehlungen zusammen und hebt die wichtigsten Punkte der Diagnostik hervor.

CME-Fortbildungsartikel

MRT(Magnetresonanztomographie)-(in-bore)-Biopsie der Prostata

29.08.2022 | Prostatakarzinom | CME

CME: Bildgesteuerte Biopsie der Prostata

Die MRT-gesteuerte Prostatabiopsie ist dem systematischen Vorgehen überlegen: In Studien zeigten sich weniger Überdiagnosen, eine bessere Detektionsrate von klinisch signifikanten Karzinomen und unnötige Biopsien konnten vermieden werden. Im Beitrag werden verschiedene diagnostische "Pathways", technische Hintergründe und die klinische Durchführung der gezielten Prostatabiopsie beschrieben. 

Arzt zeigt Patient eine Grafik auf dem Tablet

19.01.2022 | Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Benignes Prostatasyndrom - Neue Wege bei häufigem Beschwerdebild

Mit der älter werdenden Bevölkerung gewinnt das benigne Prostatasyndrom gesundheitsökonomisch immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der verfügbaren Therapieoptionen für betroffene Männer nimmt ebenfalls stetig zu. Dieser Kurs fasst für Sie die aktuellen Behandlungsempfehlungen zusammen und hebt die wichtigsten Punkte der Diagnostik hervor.

Duktales Adenokarzinom der Prostata

13.10.2021 | PSA-Screening | CME

CME: Das lokalisierte Prostatakarzinom korrekt befunden

Nach Lektüre des CME-Kurs können Sie die Neuerungen des Gleason-Gradings anwenden, immunhistochemische Zusatzuntersuchungen adäquat bewerten und die klinische Bedeutung der verschiedenen Befunde der Prostatastanzbiopsie im Hinblick auf Therapie und Prognose erfassen.

MRT der Prostata

19.08.2020 | PSA-Screening | CME

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

Kasuistiken

Computertomographie (CT) Becken, axial. Erheblich vergrößerte Prostata ( B), eine Infiltration der Harnblase ( A) ist anzunehmen.

02.11.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Bild und Fall

Fraktur nach Sturz bei geriatrischem Patient: Ein uroonkologischer Fall

Ein 87-jähriger, demenzieller Patient wird vom Rettungsdienst aufgrund immobilisierender Schmerzen in der linken Hüfte in die Notaufnahme eingeliefert. Er sei zuvor bei der Aufnahme in eine Tagespflege gestürzt. Eine Computertomographie des Beckens zeigt eine extrem vergrößerte Prostata, außerdem ist der PSA-Wert exorbitant erhöht.

Nabelmetastase eines Prostatakarzinoms

06.06.2016 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Kasuistiken

Ungewöhnliche Manifestation eines Prostatakarzinoms

Wir stellen den Fall eines 81-jährigen Patienten mit einem langjährig bekannten Prostatakarzinom vor. In den letzten Monaten kam es zum biochemischen Rezidiv. 

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

PSA Test

07.11.2021 | PSA-Screening | Fortbildung

Warum die PSA-Wert-Bestimmung erstattungswürdig ist

Nach wie vor ist die PSA-Wert-Bestimmung keine Kassenleistung – die Begründung dieser Entscheidung ist jedoch wenig überzeugend. Neben dem Risiko der Überdiagnostik sollten nämlich auch die Gefahren ausgebliebener Früherkennung bedacht werden.

verfasst von:
PD. Dr. med. Niklas Westhoff, Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel
Prostatakarzinom

26.05.2021 | Zielgerichtete Therapie | Topic

Metastasiertes Prostatakarzinom – aktuelle Therapien kennen und einsetzen

Die Substanzauswahl beim metastasierten Prostatakarzinom ist vielfältig. In welcher Situation welche Therapie angeraten ist, wie Sie dabei Nebenwirkungen minimieren und durch gekonnten Einsatz von Kombinationen die Prognose verbessern, erfahren Sie im Beitrag. Zudem folgt ein Ausblick auf künftige Therapieoptionen.

verfasst von:
F. Sehn, A. S. Merseburger, G. von Amsberg
Arzt klärt urologischen Patient auf

29.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Originalien

Active Surveillance – viel Sicherheit, wenig Rekrutierung

Ist eine Ausdehnung der Indikation auf das intermediäre Risiko möglich?

In Deutschland herrscht noch immer anhaltende Zurückhaltung und Skepsis, wenn es um die Active Surveillance bei Prostatakarzinomen geht. Es werden noch immer etwa 70% der Patienten mit Very-low-risk-Tumoren invasiv versorgt. Ist nun sogar eine Ausdehnung der Indikation auf das intermediäre Risiko sinnvoll? Das wird in dieser Übersichtsarbeit überprüft.

verfasst von:
Prof. Dr. Lothar Weißbach, Edith A. Boedefeld, Jan Herden
MRT der Prostata

21.04.2021 | PSA-Screening | Leitthema

Intelligente Prostatakarzinomfrüherkennung 2021 – mehr Nutzen als Schaden

Die PSA-Bestimmung ist die Basis der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Da mit einer frühzeitigen Erkennung klinisch signifikanter Karzinome aber auch eine Überdiagnostik und -therapie nicht-signifikanter Karzinome mit nachfolgenden therapieassoziierten Nebenwirkungen einhergehen kann, muss die moderne Früherkennung individualisiert und risikoadaptiert erfolgen.

verfasst von:
PD Dr. N. Westhoff, J. von Hardenberg, M.-S. Michel
Ärztin spricht mit Patienten

15.04.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Update zur Früherkennung und Diagnostik des Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom ist eine heterogene Erkrankung. Früherkennung und Diagnostik stellen nach wie vor eine Herausforderung dar: Einerseits sollen Überdiagnosen vermieden, andererseits aggressive, dringlich therapiebedürftige Tumoren nicht übersehen werden.

verfasst von:
Elena Berg, Benedikt Ebner, Prof. Dr. med. Annika Herlemann, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, PD Dr. med. Alexander Kretschmer, Dr. med. Michael Chaloupka
PSA Test

31.03.2021 | PSA-Screening | Leitthema

PSA-basiertes Prostatakrebs-Screening – besser risikoadaptiert?

Zwar reduziert ein populationsbasiertes PSA-Screening die Sterblichkeit aufgrund von Prostatakarzinomen, aber es führt auch zu Überdiagnosen und unnötigen Behandlungen. Diesem Dilemma hat sich die PROBASE-Studie angenommen und untersucht, ob ein risikoadaptiertes Testen das Screening verbessert. Die Screening-Untersuchungen werden an Alter und Basis-PSA angepasst.

verfasst von:
Dr. R. Al-Monajjed, C. Arsov, P Albers
Anatomisches Schema der Prostata für die Befundskommunikation nach PI-RADS V2

14.01.2021 | Uroradiologie | Fortbildung

Mit multiparametrischer MRT Prostatakarzinome aufspüren

Mit der multiparametrischen Magnetresonanztomografie der Prostata nimmt die Radiologie in der Prostatakarzinomdiagnostik eine immer wichtigere Rolle ein. In diesem Beitrag werden die technischen Grundlagen und die wissenschaftliche Evidenz dieser Technik vermittelt und anhand zweier repräsentativer klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Anno Graser

Buchkapitel zum Thema

2017 | Prostatakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Biopsie und Targeting bei Verdacht auf Prostatakarzinom

Ultraschallgesteuerte Biopsie, MRT-Biopsie oder fusionierte Biopsie: Dieses Buchkapitel gibt einen Überblick über die möglichen Prostatabiopsie-Techniken. Wann kommt welche Methode zum Einsatz, wie funktionieren sie und wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile?

2017 | Prostatakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Primärstaging des Prostatakarzinoms

Es werden die Prostatakarzinommanifestationen in den verschiedenen zonalen Drüsenanteilen sowie dessen Multifokalität, Differenzialdiagnosen, Pitfalls und morphologische Charakteristika dargestellt. Die Karzinomstadien werden anhand der …

2017 | Prostatakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Primärdiagnostik beim Prostatakarzinom

Die Magnetresonanztomografie ist bei der Beurteilung der Transitionalzone und der anterioren Anteile der Prostata dem Ultraschall überlegen. Alles zur Primärdiagnostik und dem diagnostischen Stellenwert der MRT zur Untersuchung der Prostata, lesen Sie in diesem Kapitel.

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