Zum Inhalt

Psychische Gesundheit Bewegung, körperliche Aktivität und Sport bei depressiven Erkrankungen

Erschienen in:

Auszug

Bewegung, körperliche Aktivität und Sport haben sich bereits seit einigen Jahrzehnten zunehmend in der Prävention und Behandlung unipolarer depressiver Erkrankungen bewährt. Im Folgenden werden der aktuelle Forschungsstand bezüglich der Wirksamkeit derartiger Interventionen zusammengefasst und potenzielle Wirkmechanismen sowie Handlungsempfehlungen erörtert.
Körperliche Aktivität kann kurz- bis langfristige positive Effekte auf depressive Symptomatik haben und sowohl als präventives sowie therapeutisches Instrument für unipolare depressive Erkrankungen eingesetzt werden.
©.shock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellrn)
Bild vergrößern
Titel
Psychische Gesundheit
Bewegung, körperliche Aktivität und Sport bei depressiven Erkrankungen
Verfasst von
M.Sc. Psych. Antonia Bendau
Dr. rer. medic. Dipl.-Psych. Moritz Petzold
Prof. Dr. med. Andreas Ströhle
Publikationsdatum
15.02.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
NeuroTransmitter / Ausgabe 1-2/2022
Print ISSN: 1436-123X
Elektronische ISSN: 2196-6397
DOI
https://doi.org/10.1007/s15016-021-9343-y
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.