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02.11.2017 | journal club | Ausgabe 7/2017

Therapie des ALK-positiven nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms
InFo Onkologie 7/2017

ALK-Inhibitoren im Head-to-Head-Vergleich

Zeitschrift:
InFo Onkologie > Ausgabe 7/2017
Autor:
Prof. Dr. Andreas Schalhorn
Hintergrund und Fragestellung: Patienten, die an einem nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) leiden mit einem Rearrangement im Gen, das für die ALK („anaplastic lymphoma kinase“) kodiert (ALK-positives NSCLC), profitieren erheblich von der Therapie mit dem ALK-Inhibitor Crizotinib. Im fortgeschrittenen/metastasierten Stadium der Erkrankung ist für Patienten mit ALK-positivem NSCLC heute daher nicht die Chemotherapie sondern Crizotinib der Standard. Trotz beeindruckender Ergebnisse der Crizotinib-Therapie mit einem medianen progressionsfreien Überleben (PFS) von 10,9 Monaten kommt es im weiteren Verlauf meist zu einem Progress durch weitere ALK-Mutationen oder Bypass-Mechanismen. Alectinib (Alec) ist ein neuer, hoch potenter ALK-Inhibitor, der bei verschiedenen ALK-Mutationen wirkt und Resistenzentwicklungen umgehen kann. Zudem ist eine gute Penetration der Substanz in das ZNS nachgewiesen [ 1]. In der Studie BO28984 (ALEX; NCT02075840) verglichen Solange Peters und ihre Kollegen daher Alec mit dem Therapiestandard Crizotinib (Crizo) [ 2]. ...

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