Skip to main content
main-content
ANZEIGE

CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

Was tun bei Port-/Katheterthrombosen bei Krebspatienten?

Viele Tumorpatienten haben einen Port. Bis zu 30% von ihnen entwickeln eine Portthrombose. Der Hämatoonkologe Prof. Dr. Axel Matzdorff aus Schwedt gibt Hinweise für die Prophylaxe und Differentialtherapie auf Grundlage eines neuen Therapiealgorithmus für Patienten mit tumorassoziierten Thromboembolien.

Niedermolekulare Heparine: „Die Spritze wird nicht einfach so vergessen!“

Niedermolekulares Heparin ist nicht gleich niedermolekulares Heparin! Professor Dr. Susanne Alban vom Pharmazeutischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel macht im Videointerview auf pharmakologische Unterschiede und deren Konsequenzen für die klinischen Praxis aufmerksam.


Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien


Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

Mehr

Sonderdruck als PDF

JETZT ÜBERSICHTSARBEIT HERUNTERLADEN!


Wechselwirkungen von DOAK und antineoplastischer Therapie: 

Management venöser Thromboembolien bei Tumorpatienten. 


Dieser Original-Beitrag von Knut Kröger et al. aus der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift "Im Focus Onkologie" ist hier als PDF abrufbar.

Fortbildungen zu Cancer Associated Thrombosis (CAT)

Deutscher Behandlungsalgorithmus bei CAT

Schon lange ist der Zusammenhang zwischen Störungen der Hämostase einerseits und Malignomen andererseits bekannt. Prof. Langer geht in seinem Vortrag zunächst auf die Epidemiologie und Pathophysiologie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie bei Krebserkrankungen ein. Den Schwerpunkt dieser Fortbildung bildet die Antikoagulation zur Prophylaxe erneuter venöser Thromboembolien bei Patienten mit Malignomen. Prof. Langer stellt hierbei insbesondere Daten aktueller Studien vor, die direkte orale Antikoagulanzien (DOAKs) mit niedermolekularen Heparinen (NMHs) vergleichen. Außerdem gibt er praktische Hilfestellungen zur Therapie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie anhand spezifischer Algorithmen und erläutert Kriterien für die Entscheidung zum Einsatz von NMHs oder DOAKs.

Kanadischer Behandlungsalgorithmus bei CAT

In ihrem Vortrag beschäftigt sich Dr. Agnes Lee mit dem Risiko, der Bedeutung und der Behandlung von venösen Thromboembolien bei Patienten mit Krebserkrankungen. Besonderes Augenmerk legt sie auf aktuelle Studiendaten zum Vergleich von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) vs. niedermolekularen Heparinen (NMHs): Zu welchen DOAK liegt Evidenz aus randomisierten klinischen Studien vor? Was sind die Ergebnisse dieser Studien? Welche patientenindividuellen Aspekte sind bei der Auswahl einer Antikoagulation zu berücksichtigen? Was besagen aktuelle Leitlinien und Therapiealgorithmen zur Antikoagulation bei Krebspatienten?

Alle Fortbildungen auf einen Blick


CancerClotTM – das Arzt-Portal zum Thema tumorassoziierte Thrombose

Die Website ist eine internationale Initiative von LEO Pharma mit dem Ziel Ärzten fundiertes Wissen zur Diagnostik, Therapie und Prophylaxe tumorassoziierter Thromboembolien zur Verfügung zu stellen. Entdecken Sie interessante Experteninterviews, ein online-Tool zur Risikoeinschätzung oder lesen Sie, was nationale und internationale Leitlinien empfehlen.

Mehr

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

21.05.2019 | Kolorektales Karzinom | Nachrichten

Immer mehr junge Darmkrebspatienten

In Staaten wie Dänemark, Australien oder Kanada nimmt die Inzidenz von Darmkrebs in den letzten zehn Jahren zu – aber nur bei Personen unter 50 Jahren. Bei Älteren sind die Zahlen dagegen stabil oder nehmen ab. Die Identifizierung der Risikofaktoren ist nun entscheidend.

21.05.2019 | PSA-Screening | Nachrichten

5-ARI-Einnahme kann Diagnose von Prostatakrebs verzögern

Männer, die 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren (5-ARI) einnehmen und an Prostatakrebs erkranken, erhalten ihre Diagnose oft erst verspätet. Entsprechend schlechter ist ihre Prognose. Möglicher Grund sind die erniedrigten PSA-Konzentrationen.

21.05.2019 | Prostatakarzinom | Nachrichten

„Fake News“ dominieren Infos zu Prostatakrebs

Sieben von zehn der populärsten Beiträge zu Prostatakrebs auf Facebook, Twitter & Co waren in einer Analyse falsch oder irreführend. Bei Artikeln zu anderen Urogenitaltumoren sieht es etwas besser aus.

* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Bildnachweise