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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Infoportal: www.cat-algorithmus.de


Informieren Sie sich über Prophylaxe und Therapie krebsassoziierter Thrombosen (CAT, Cancer Associated Thrombosis) und Thrombosen in der Schwangerschaft (PAT, Pregnancy Associated Thrombosis) und COVID-19. Dieses Info-Portal unterstützt Sie bei Ihrem individualisierten VTE-Management Ihrer Hochrisiko-Patienten.


Alle Inhalte zur Krebs- und Schwangerschaftsassoziierten Thrombose (CAT & PAT) und COVID-19

+++ Aktuelle CME-Fortbildungen: Thrombose-Management bei Hochrisikopatienten +++

COVID-19, Thrombose, Entzündung und Krebs – Erfahrungen und zukünftige Praxis

Welche Auswirkungen hat COVID-19 auf die Koagulation und welchen Einfluss hat die Thrombose auf die Therapieergebnisse bei COVID-19-Patienten? Welche pathophysiologischen Mechanismen sind für die tumorbedingte Entstehung von venösen Thromboembolien verantwortlich und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die klinische Praxis? Diese Fragen beantworten die internationalen Experten Prof. Florian Lordick, Leipzig, Prof. James S. O´Donnell aus Irland, Prof. Anna Falanga aus Italien und Prof. David Smadja aus Frankreich in ihrer CME-zertifizierten Medscape-Fortbildung.

COVID-19: Behandlung und Betreuung moderater Krankheitsverläufe – ein hausärztlicher Fokus

Die meisten COVID-19-Fortbildungen fokussieren sich auch schwere Krankheitsverläufe. Doch was passiert mit den COVID-19-Patienten mit moderatem Verlauf? Die eingeschränkte Mobilität, geringe Trinkmengen und eine durch COVID-19 verursachte Gerinnungsstörung lassen das Thromboserisiko ansteigen. Die Fachgesellschaften empfehlen deshalb eine Thrombose-Prophylaxe mit NMH. Diese zertifizierte Fortbildung ist den „vergessenen Patienten“ gewidmet. Dr. Sonja Alesci, Hämostaseologin und Gerinnungsexpertin aus Bad Homburg und PD Dr. Martin Stürmer, Virologe und genesener COVID-19-Patient aus Frankfurt, rücken Klinik und Diagnostik bei Patienten mit mittelschwerer Symptomatik, COVID-19-Pathogenese und therapeutisches Vorgehen in den hausärztlichen Fokus. 

Thrombose-Management bei gyn-onkologischen Patientinnen

Dieser interdisziplinären Herausforderung stellen sich die Referenten Prof. Annette Hasenburg, Dr. Sandra Nezi-Cahn und Prof. Helmut Schinzel aus Mainz. Gyn-onkologische Patientinnen können zur Hochrisikogruppe gehören. Diskutiert werden Risikofaktoren für Chemotherapie-assoziierte venöse Thrombosen und der Einfluss von Thromboembolien auf die Prognose. Aus seiner Erfahrung berichtet Prof. Schinzel über eine differenzierte Antikoagulation unter strenger Nutzen-Risikoabwägung: Welches Regime ist wann, für wen und wie lange indiziert? 

+++ Aktuelles zur Thrombosetherapie von Hochrisikopatienten +++

Webinar: Management krebsassoziierter Thrombosen – Stehen wir an einem Scheideweg?

Eine internationale Fortbildung mit Updates zum Thema krebsassoziierte Thrombosen, die Ihnen das Thrombose-Management Ihrer Hochrisiko-Patienten, wie COVID-19- und Krebspatienten, im Praxis-Alltag erleichtert.

Publikation: Management krebsassoziierter Thrombosen – Stehen wir an einem Scheideweg?

Internationale Experten geben Updates zum Thema krebsassoziierte Thrombosen, die Ihnen das Thrombosemanagement von Hochrisiko-Patienten, wie COVID-19- und Krebspatienten, im Praxisalltag erleichtert.

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Publikation: Thrombosetherapie bei Hochrisikopatienten: Individualisiertes Vorgehen empfohlen

Für Sie zusammengefasst: Empfehlungen und Aktuelles vom DGA 2020 zur VTE-Prophylaxe und -Therapie von Hochrisikopatienten. Dazu können COVID-19 Patienten, Krebspatienten und Schwangere gehören.

+++ DGA 2020: Individualisierte Therapie venöser Thromboembolien bei Hochrisikopatienten +++

Thromboserisiko bei COVID-19-Patienten

In ihrem Vortrag auf dem DGA 2020 in Kempten spricht Frau Prof. Edelgard Lindhoff-Last, Frankfurt, über die Besonderheiten der Pathogenese von Thrombosen bei COVID-19-Patienten. Was sind Risikofaktoren und welche Biomarker weisen auf ein erhöhtes Thrombose- oder Blutungsrisiko hin? 

Krebsassoziierte Thrombose (CAT)

CAT ist nicht gleich CAT, das veranschaulicht Prof. Florian Langer, Hamburg, in seinem Vortrag auf dem diesjährigen DGA. Insbesondere bei gastroenterologischen, genitourologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) erfordert die besondere Risikosituation bevorzugt den Einsatz von NMH in der Prophylaxe und Therapie venöser Thromboembolien.

Schwangerschaftsassoziierte Thrombose (PAT)

Prof. Birgit Linnemann, Regensburg, widmet sich auf dem DGA 2020 in Kempten den schwangerschaftsassoziierten Thrombosen. Anhand diagnostischer Algorithmen zeigt sie, wie eine Diagnose sicher gestellt werden kann. In der Therapie sind niedermolekulare Heparine Mittel der Wahl, DOAKs dagegen kontraindiziert. 

Experteninterviews vom DGA 2020

Thromboseprophylaxe bei COVID-19 - Neueste Studiendaten

Wenn hospitalisierte COVID-19 Patienten eine Antikoagulation entweder in prophylaktischer oder therapeutischer Dosierung erhalten, dann ist die Antikoagulation mit einer Halbierung der Mortalität assoziiert. So fasst Prof. Florian Langer, Hamburg, die neuesten Studiendaten der groß angelegten retrospektiven Untersuchung aus den USA zusammen. In diesem Kontext nennt er die drei wichtigsten Punkte der Empfehlungen von GTH und DGA zur Thromboseprophylaxe mit NMH bei COVID-19 Patienten.

Thrombosemanagement bei Patienten mit GI-, GU- und GYN-Tumoren („3G“)

Gastrointestinale, genitourologische und gynäkologische Tumoren („3G“) sind durch ein besonders hohes Thrombose- und Blutungsrisiko gekennzeichnet. Wie sich diese Entitäten-spezifischen Risiken auf die Therapieentscheidung der krebsassoziierten Thrombose auswirken, erläutert Prof. Florian Langer, Hamburg, in einem Interview auf dem DGA 2020. Zu berücksichtigen sind dabei mögliche Arzneimittelinteraktionen der onkologischen Therapiekonzepte besonders mit den oralen Antikoagulanzien. Hilfreich sind auch seine praktischen Empfehlungen zur prophylaktischen Behandlung von 3G-Patienten mit NMH.

Thromboseprophylaxe bei schwangeren Patientinnen

In einem kürzlich mit der Arbeitsgruppe Women’s Health der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) publizierten Positionspapier gibt Prof. Birgit Linnemann, Regensburg, Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe in Schwangerschaft und Wochenbett. Welche Frauen benötigen eine Prophylaxe und wann ist „watchfull waiting“ gerechtfertigt? Welche Antikoagulanzien sind unbedenklich und welche besitzen embryotoxisches Potenzial? Wie lange sollte eine Prophylaxe andauern?

+++ CAT-Management bei Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren ("3G") +++

CME-Fortbildung: Management tumorassoziierter venöser Thromboembolien

Prof. Axel Matzdorff, Schwedt, fasst in seinem Vortrag zum Management tumorassoziierter venöser Thromboembolien das gesamte Spektrum der Erkrankung zusammen– von der Pathophysiologie über individuelle Risikofaktoren bis zu den Empfehlungen für Therapie und Prophylaxe der krebsassoziierten Thrombose (CAT). Seine wichtige Botschaft: Bei gastrointestinalen, genitourologischen und gynäkologischen Tumore ("3G") an Thrombose denken. Auf Basis aktueller Studiendaten wägt er die Vorteile von niedermolekularen Heparinen (NMH) gegenüber den direkten oralen Antikogulanzien ab und erklärt anhand konkreter Fallbeispiele das praktische Vorgehen in der Therapie und Prophylaxe. Der CAT-Algorithmus hat sich dabei als wichtige Hilfestellung im Praxisalltag bewährt.  

Experteninterviews: CAT-Management bei GI-, GU- und Gyn-Tumorpatienten

Auf dem Kongress der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) 2020 nahmen die Onkologen Prof. Gakis, Würzburg, Priv.-Doz. Dr. Pelzer, Berlin, Prof. Dr. Rody, Lübeck, und der Gerinnungsexperte Prof. Dr. Langer, Hamburg, Stellung zu Themen rund um die Therapie und Prophylaxe tumorassoziierter Thromboembolien (CAT). Informieren Sie sich, wie Sie auch bei Hochrisikopatienten mit VTE, z.B. mit gastrointestinalen, genitourologischen oder gynäkologischen Tumoren („3G“), effektiv und sicher antikoagulieren.

Publikation: Thrombose-Management bei gyn-onkologischen Patientinnen

Patientinnen mit gyn-onkologischen Tumoren können zur Hochrisikogruppe für venöse Thromboembolien gehören. Welches antikoagulatorische Regime ist wann, für wen und wie lange indiziert? Über Risikofaktoren für Chemotherapie-assoziierte venöse Thrombosen und den Einfluss von Thromboembolien auf die Prognose berichtet ein interdisziplinäres Experten-Team in einer aktuellen Publikation – erschienen im Nachgang zum gleichnamigen Gyn-Onko-Update-Webinar.

Publikation: Thromboseprophylaxe und -therapie bei Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren

Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren tragen ein erhöhtes Risiko für tumorassoziierte Thrombosen (CAT). Im Nachgang zum GTH 2020 publizierten Onkologen und Gerinnungsexperten Empfehlungen zur CAT-Prophylaxe und CAT-Therapie, die dem erhöhten Blutungs- und Thromboserisiko dieser Entitäten gerecht werden. Arzneimittelinteraktionen und Nebenwirkungen von Chemotherapeutika spielen bei der Auswahl eines geeigneten Antikoagulanz eine entscheidende Rolle. Dabei spricht vieles für den Einsatz von NMH.

+++ Coronavirus: Thromboseprophylaxe und COVID-19 +++

GTH-Empfehlung zur Thromboseprophylaxe bei COVID-19

Die Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) gibt als Reaktion auf das gehäufte Auftreten von venösen Thromboembolien bei COVID-19-Patienten die aktuelle Empfehlung: „Bei allen Patienten mit gesicherter SARS-CoV-2 Infektion sollte die Indikation zur medikamentösen VTE-Prophylaxe mit NMH unabhängig von der Notwendigkeit einer Hospitalisierung fortlaufend geprüft und großzügig gestellt werden.“ Empfohlen wird eine für den Hochrisikobereich zugelassene NMH-Dosierung. Bei zusätzlichen Risikofaktoren wie Krebserkrankungen wird zu einer intensivierten Thromboseprophylaxe mit prolongierter ambulanter Fortsetzung nach dem Klinikaufenthalt geraten.

DGA-Empfehlung zur Thromboseprophylaxe bei COVID-19

Laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) ist bei allen COVID-19-Patienten aufgrund des erhöhten VTE-Risikos die Indikation zur VTE-Prophylaxe großzügig zu stellen. Stationäre Patienten sollten i.d.R. ein NMH in einer Dosierung für die Hochrisikoprophylaxe erhalten. Bei Patienten mit Risikofaktoren wie einer Tumorerkrankung kann ebenfalls eine NMH-Prophylaxe erwogen werden. Nach Entlassung aus dem Krankenhaus wird bei hohem VTE-Risiko zur Fortführung der medikamentösen VTE-Prophylaxe für 1-2 Wochen geraten.

Podcast: Thromboseprophylaxe und COVID-19

Ärzte Zeitung Podcast: Prof. Florian Langer, Leiter der Hämostaseologie am UKE und GTH-Vorstand, erläutert, wie die neuen Empfehlungen der GTH und ISTH in der Praxis umzusetzen sind. Aufgrund des erhöhten VTE-Risikos infizierter Patienten plädiert er für eine großzügige Indikationsstellung zur VTE-Prophylaxe mit niedermolekularem Heparin bei ambulanten und hospitalisierten Patienten. Bei Vorliegen zusätzlicher Risikofaktoren wie eine aktive Krebserkrankung sollte eine intensivierte Thromboseprophylaxe erwogen werden. Insbesondere bei diesen Patienten ist nach stationärer Behandlung eine prolongierte ambulante NMH-Prophylaxe sinnvoll.

COVID-19 Update: Neues aus der Hämostaseologie

Aus der Vielzahl aktueller Publikationen zum Thema „Gerinnungsstörung bei COVID-19-Patienten“ fasst Frau Prof. Edelgard Lindhoff-Last, Frankfurt, die wesentlichen Ergebnisse kurz und prägnant zusammen. Auffällig sind die hohen Raten an asymptomatischen Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Sie unterstreicht die Rolle der D-Dimere als frühen Marker für das Mortalitätsrisiko und gibt auf Basis der aktuellen Empfehlungen von GTH und DGA praktische Tipps zur Thrombose-Prophylaxe mit niedermolekularen Heparinen.

Aktuelle Publikationen

Publikation: Thrombose-Management bei gyn-onkologischen Patientinnen

Patientinnen mit gyn-onkologischen Tumoren können zur Hochrisikogruppe für venöse Thromboembolien gehören. Welches antikoagulatorische Regime ist wann, für wen und wie lange indiziert? Über Risikofaktoren für Chemotherapie-assoziierte venöse Thrombosen und den Einfluss von Thromboembolien auf die Prognose berichtet ein interdisziplinäres Experten-Team in einer aktuellen Publikation – erschienen im Nachgang zum gleichnamigen Gyn-Onko-Update-Webinar.

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Thromboembolie-Prophylaxe und -Therapie bei uroonkologischen Erkrankungen


Patienten mit urogenitalen Tumoren haben ein klinisch bedeutsames Risiko für venöse Thrombosen und Lungenembolien. Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Gakis, Würzburg, berichten über unterschiedliche Tumorentitäten, wie z.B. Prostata- und Harnblasenkarzinom, wo dieses Risiko im Krankheitsverlauf durch Tumor oder therapeutische Maßnahmen zusätzlich erhöht ist und eine Prophylaxe empfohlen wird.  Für die Abwägung NMH oder DOAK in der  VTE-Therapie wird der CAT-Algorithmus in der Publikation vorgestellt.

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Thrombosemanagement bei GI-Tumoren – Ein Leitfaden für die klinische Praxis


Onkologische Patienten mit gastrointestinalen Neoplasien haben tumorassoziiert ein hohes Thromboembolie- und Blutungsrisikos. Bei der Wahl der Antikoagulation müssen tumorspezifische, individuelle sowie differenzialtherapeutische Kriterien berücksichtigt werden. Für eine sichere Therapieentscheidung finden Sie hier einen praxisnahen Empfehlungsleitfaden von Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Lordick, Leipzig.

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Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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