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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Infoportal: www.cat-algorithmus.de


Informieren Sie sich über Prophylaxe und Therapie krebsassoziierter Thrombosen (CAT, Cancer Associated Thrombosis) und Thrombosen in der Schwangerschaft (PAT, Pregnancy Associated Thrombosis) und COVID-19. Dieses Info-Portal unterstützt Sie bei Ihrem individualisierten VTE-Management Ihrer Hochrisiko-Patienten.


Alle Inhalte zur Krebs- und Schwangerschaftsassoziierten Thrombose (CAT & PAT) und COVID-19

Aktuelles zum Thema CAT, PAT & COVID-19

Zertifizierte CME: Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

PD Dr. med. habil. Christoph Sucker vom Gerinnungszentrum Berlin gibt in seiner zweiteiligen Fortbildung einen Gesamtüberblick über die Anwendung parenteraler und oraler Antikoagulanzien im Praxisalltag. Erfahren Sie neben Grundlagen und Differentialtherapien aktuelle Trends zu folgenden Themen:
• Management Schwangerschafts-assoziierter und Tumor-assoziierter Thrombosen
• Perioperative Antikoagulation
• Antagonisierung von Antikoagulanzien und Blutungsmanagement

ICTHIC 2021: Die Balance von Yin & Yang zwischen Onkologie & Thrombose

Wie treffen Sie die richtige Therapieentscheidung beim CAT-Management? Können die Herausforderungen der onkologischen und thromboembolischen Therapie bei Krebspatienten besser miteinander verknüpft werden? Wie kann der Krebspatient bei den Therapieentscheidungen stärker in den Fokus gerückt werden? Zu diesen Fragen äußerten sich die internationalen Gerinnungsexperten und Onkologen Prof. Agnes Lee (Kanada), Prof. Walter Ageno (Italien), Prof. J.P. Spano (Frankreich) und Dr. Pauline Leonard (UK) im Rahmen des LEO Satelliten Symposiums auf dem ICTHIC 2021 Kongress.

Thrombose-Management bei Krebspatienten – was ist wichtig?

Venöse Thromboembolien (VTE) bei Krebspatienten sind aufgrund der tumorbedingten Aktivierung des Gerinnungssystems häufig und oft lebensbedrohlich. Die internationalen Experten Prof. Jean-Philippe Spano, Paris, Prof. Agnes Lee, Vancouver, und Dr. Pauline Leonard, London, plädieren für eine personalisierte Behandlung krebsassoziierter Thrombosen (CAT) und stellen in diesem Zusammenhang aktuelle Algorithmen für die CAT-Therapie vor. In diesem Zusammenhang sollten auch aktuelle Daten zur Therapieadhärenz von NMH im Vergleich zu DOAKs berücksichtigt werden.

+++ GTH 2021: CAT-Management bei Patienten mit GI-, GU- und GYN-Tumoren ("3G") +++

Vortrag: „3G“-Tumore & Thrombose: Abwägungen in der Therapieentscheidung

In seinem Vortrag stellt Prof. Dr. Florian Langer, Hamburg, eine aktuelle Metaanalyse zur Effektivität und Sicherheit der Therapie mit NMH oder DOAK vor. In seiner Bewertung nimmt er insbesondere die unterschiedlichen Blutungsrisiken ins Visier, da diese bei der Thrombosebehandlung von Krebspatienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“-Tumore) therapieentscheidend sind.

Interview: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Neben einem erhöhten Thromboserisiko haben Krebspatienten abhängig von der Tumorentität auch häufig ein erhöhtes Blutungsrisiko.  Erfahren Sie im Interview mit Prof. Florian Langer, Hamburg, wie sich eine gute Balance zwischen ausreichender Thromboseprophylaxe und dem Vermeiden von Blutungen finden lässt. Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und den meisten gynäkologischen Tumoren („3G“-Tumore) verweist er auf die Vorteile einer parenteralen Antikoagulation mit NMH.

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

Vorträge vom GTH 2021

GI-Tumore & Thrombose: Herausforderungen der Therapie aus Sicht des Onkologen

Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, berichtet über Inzidenz, Prognose und State-of-the-art Behandlung ösophagogastraler Tumore. Nicht zu unterschätzen ist das hohe Thromboembolierisiko betroffener Patienten bei gleichzeitig hohem Blutungsrisiko. Zudem machen Systemtherapien und Arzneimittelwechselwirkungen das Thrombosemanagement zu einer Herausforderung. An welchen Kriterien Sie sich dabei in der täglichen Praxis orientieren können, erläutert er anhand des CAT-Algorithmus. 

Tumor & Thrombose bei uro-onkologischen Patienten

In einem Teil seines Vortrages stellt Prof. Axel Merseburger, Lübeck, die Ergebnisse einer deutschen Studie vor, die die Thrombose- und Blutungsraten in Abhängigkeit spezifischer uro-onkologischer Eingriffe untersucht hat. In diesem Zusammenhang diskutiert er die Leitlinien zur VTE-Prophylaxe in der Urologie und geht auf die Risiken von Arzneimittelinteraktionen systemischer Tumortherapien mit Antikoagulanzien ein.

Tumorassoziierte Thrombosen – Gynäkologische Onkologie

In der gynäkologischen Onkologie sind vor allem endokrine Therapien, Chemo- und Immuntherapien, Strahlentherapien sowie Platin-basierte Radiochemotherapien relevante Thrombose-Risikofaktoren. In diesem Zusammenhang präsentiert Prof. Hans-Joachim Lück, Hannover, interessante Studiendaten. So muss beispielsweise in der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms unter Aromatasehemmern häufiger als unter Tamoxifen mit venösen Thromboembolien gerechnet werden.

Experteninterviews vom GTH 2021

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen.  

Genito-urologische Tumore & Thrombose: Was ist zu beachten?

Prof. Axel Merseburger, Lübeck, weist im Interview auf die Wichtigkeit einer maßgeschneiderten Thromboseprophylaxe nach uro-onkologischen Eingriffen hin. Er erläutert, wie sich bei Nieren- und Harnblaseneingriffen die Problematik von Thrombose-Neigung einerseits und dem Blutungsrisiko andererseits darstellt und geht auf das unterschiedliche Thromboembolierisiko zwischen offenen und minimal invasiven Operationsverfahren ein.

GYN-Tumore & Thrombose – Welches Antikoagulans?

Klassische gynäkologische Tumore im Beckenbereich wie Ovarial- oder Uterus-Karzinome sind mit einem hohen Thromboembolierisiko behaftet. Prof. Hans-Joachim Lück von der Gynäkologisch-Onkologischen Praxis in Hannover nennt personen- und therapiebezogene Kriterien, welche die Entscheidung für eine Thromboseprophylaxe beeinflussen. Erfahren Sie auch, welche Rolle Blutungsrisiken, individuelle Systemtherapien oder Operationstechniken bei der Wahl der medikamentösen Antikoagulation spielen.

DGA 2020: Individualisierte Therapie venöser Thromboembolien bei Hochrisikopatienten

Thromboserisiko bei COVID-19-Patienten

In ihrem Vortrag auf dem DGA 2020 in Kempten spricht Frau Prof. Edelgard Lindhoff-Last, Frankfurt, über die Besonderheiten der Pathogenese von Thrombosen bei COVID-19-Patienten. Was sind Risikofaktoren und welche Biomarker weisen auf ein erhöhtes Thrombose- oder Blutungsrisiko hin? 

Krebsassoziierte Thrombose (CAT)

CAT ist nicht gleich CAT, das veranschaulicht Prof. Florian Langer, Hamburg, in seinem Vortrag auf dem diesjährigen DGA. Insbesondere bei gastroenterologischen, genitourologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) erfordert die besondere Risikosituation bevorzugt den Einsatz von NMH in der Prophylaxe und Therapie venöser Thromboembolien.

Schwangerschaftsassoziierte Thrombose (PAT)

Prof. Birgit Linnemann, Regensburg, widmet sich auf dem DGA 2020 in Kempten den schwangerschaftsassoziierten Thrombosen. Anhand diagnostischer Algorithmen zeigt sie, wie eine Diagnose sicher gestellt werden kann. In der Therapie sind niedermolekulare Heparine Mittel der Wahl, DOAKs dagegen kontraindiziert. 

Experteninterviews vom DGA 2020

Thromboseprophylaxe bei COVID-19 - Neueste Studiendaten

Wenn hospitalisierte COVID-19 Patienten eine Antikoagulation entweder in prophylaktischer oder therapeutischer Dosierung erhalten, dann ist die Antikoagulation mit einer Halbierung der Mortalität assoziiert. So fasst Prof. Florian Langer, Hamburg, die neuesten Studiendaten der groß angelegten retrospektiven Untersuchung aus den USA zusammen. In diesem Kontext nennt er die drei wichtigsten Punkte der Empfehlungen von GTH und DGA zur Thromboseprophylaxe mit NMH bei COVID-19 Patienten.

Thrombosemanagement bei Patienten mit GI-, GU- und GYN-Tumoren („3G“)

Gastrointestinale, genitourologische und gynäkologische Tumoren („3G“) sind durch ein besonders hohes Thrombose- und Blutungsrisiko gekennzeichnet. Wie sich diese Entitäten-spezifischen Risiken auf die Therapieentscheidung der krebsassoziierten Thrombose auswirken, erläutert Prof. Florian Langer, Hamburg, in einem Interview auf dem DGA 2020. Zu berücksichtigen sind dabei mögliche Arzneimittelinteraktionen der onkologischen Therapiekonzepte besonders mit den oralen Antikoagulanzien. Hilfreich sind auch seine praktischen Empfehlungen zur prophylaktischen Behandlung von 3G-Patienten mit NMH.

Thromboseprophylaxe bei schwangeren Patientinnen

In einem kürzlich mit der Arbeitsgruppe Women’s Health der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) publizierten Positionspapier gibt Prof. Birgit Linnemann, Regensburg, Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe in Schwangerschaft und Wochenbett. Welche Frauen benötigen eine Prophylaxe und wann ist „watchfull waiting“ gerechtfertigt? Welche Antikoagulanzien sind unbedenklich und welche besitzen embryotoxisches Potenzial? Wie lange sollte eine Prophylaxe andauern?

Aktuelle Publikationen

Publikation: Thrombose-Management bei gyn-onkologischen Patientinnen

Patientinnen mit gyn-onkologischen Tumoren können zur Hochrisikogruppe für venöse Thromboembolien gehören. Welches antikoagulatorische Regime ist wann, für wen und wie lange indiziert? Über Risikofaktoren für Chemotherapie-assoziierte venöse Thrombosen und den Einfluss von Thromboembolien auf die Prognose berichtet ein interdisziplinäres Experten-Team in einer aktuellen Publikation – erschienen im Nachgang zum gleichnamigen Gyn-Onko-Update-Webinar.

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Thromboembolie-Prophylaxe und -Therapie bei uroonkologischen Erkrankungen


Patienten mit urogenitalen Tumoren haben ein klinisch bedeutsames Risiko für venöse Thrombosen und Lungenembolien. Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Gakis, Würzburg, berichten über unterschiedliche Tumorentitäten, wie z.B. Prostata- und Harnblasenkarzinom, wo dieses Risiko im Krankheitsverlauf durch Tumor oder therapeutische Maßnahmen zusätzlich erhöht ist und eine Prophylaxe empfohlen wird.  Für die Abwägung NMH oder DOAK in der  VTE-Therapie wird der CAT-Algorithmus in der Publikation vorgestellt.

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Thrombosemanagement bei GI-Tumoren – Ein Leitfaden für die klinische Praxis


Onkologische Patienten mit gastrointestinalen Neoplasien haben tumorassoziiert ein hohes Thromboembolie- und Blutungsrisikos. Bei der Wahl der Antikoagulation müssen tumorspezifische, individuelle sowie differenzialtherapeutische Kriterien berücksichtigt werden. Für eine sichere Therapieentscheidung finden Sie hier einen praxisnahen Empfehlungsleitfaden von Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Lordick, Leipzig.

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Publikation: Thromboseprophylaxe und -therapie bei Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren

Patienten mit GI-, GU- und Gyn-Tumoren tragen ein erhöhtes Risiko für tumorassoziierte Thrombosen (CAT). Im Nachgang zum GTH 2020 publizierten Onkologen und Gerinnungsexperten Empfehlungen zur CAT-Prophylaxe und CAT-Therapie, die dem erhöhten Blutungs- und Thromboserisiko dieser Entitäten gerecht werden. Arzneimittelinteraktionen und Nebenwirkungen von Chemotherapeutika spielen bei der Auswahl eines geeigneten Antikoagulanz eine entscheidende Rolle. Dabei spricht vieles für den Einsatz von NMH.   

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Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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