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20.08.2018 | Störungen durch psychotrope Substanzen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Konsum von Crystal Meth
InFo Neurologie & Psychiatrie 7-8/2018

Medizinische und psychosoziale Determinanten in Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
InFo Neurologie & Psychiatrie > Ausgabe 7-8/2018
Autoren:
M. A. Prof. Dr. med. Dr. disc. pol. Andreas G. Franke, M. A. Stefanie Neumann, Prof. Dr. med. Michael Soyka
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren geben an, dass hinsichtlich des Manuskripts keine Interessenskonflikte vorliegen. Der CME-Artikel wurde im Rahmen der Studie „Evaluation eines stationären Modellprojekts (Matrix, Indikativgruppe ATS) bei „Crystal“-Konsumenten“ — gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unter der Fördernummer: BMG ZM VI 1-2516 DSM 216 — erstellt.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

International ist das synthetisch hergestellte Methamphetamin („Crystal Meth“) eine der meistkonsumierten illegalen psychoaktiven Substanzen. In einigen Regionen Deutschlands ist seit einigen Jahren ein bedenklicher Konsumzuwachs zu beobachten. Methamphetamin gehört zur Gruppe der Psychostimulanzien, die typischerweise Müdigkeit und Hunger unterdrücken und gleichzeitig das Gefühl subjektiv erhöhter Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erhöhen. Das Abhängigkeitspotenzial scheint besonders ausgeprägt. Daher stellt die Entwicklung und Etablierung von therapeutischen Standards eine dringende Notwendigkeit dar.

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Literatur
Über diesen Artikel

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