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04.05.2018 | Techniken und Therapieprinzipien | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 4/2018

Blutungen unter direkten oralen Antikoagulanzien

Auftreten und Therapie bei Intensivpatienten

Zeitschrift:
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin > Ausgabe 4/2018
Autoren:
Prof. Dr. H. M. Hoffmeister, H. Darius, M. Buerke
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Buerke, Siegen
H. Lemm, Siegen

Zusammenfassung

Die Verwendung von Antikoagulanzien ist mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden und Blutungskomplikationen können lebensbedrohlich sein. Derzeit liegt der Fokus auf Blutungen unter direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK), da Antidote oder spezifische Maßnahmen für einige der DOAK fehlen. Darüber hinaus können routinemäßige Gerinnungstests nicht verwendet werden, um den Grad der Antikoagulation unter DOAK zu bestimmen. Dadurch wird es schwieriger festzustellen, ob der gerinnungshemmende Effekt nicht mehr vorhanden ist. In diesem Artikel werden die Behandlung von Blutungen bei Patienten mit DOAK auf der Intensivstation, die Indikationen für die Substanzen sowie Einzelheiten ihrer Verabreichung und Überwachung dargestellt.

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