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10.03.2017 | Thorakale und kardiale Radiologie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Der Radiologe 4/2017

Zufallsbefunde im Röntgenthorax

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 4/2017
Autoren:
PD Dr. M. O. Wielpütz, H.-U. Kauczor, S. Weckbach
Zusammenfassung
Eine der häufigsten Untersuchungen in der Radiologie ist die konventionelle Projektionsradiographie des Thorax (Röntgenthorax). Auch wenn projektionsradiographische Aufnahmen im Rahmen einer präoperativen Abklärung häufig als orientierende Untersuchung angefertigt werden, sind – bedingt durch die relativ geringe Sensitivität des Röntgenthorax – wenig klinisch relevante Zufallsbefunde zu erwarten, da nachweisbare Pathologien in der Regel bereits auch klinisch apparent sind. Empfehlungen entsprechender Fachgesellschaften zu Zufallsbefunden im Röntgenthorax jenseits der Abklärung von Rundherden liegen nicht vor. Die vorliegende Arbeit beleuchtet daher häufige und typische Zufallsbefunde des Lungenparenchyms (außer den Lungenrundherden), der mediastinalen Strukturen einschließlich der Hili, der Pleura, der Thoraxwand sowie der großen Gefäße und erläutert einerseits, welche Befunde bereits im Röntgenthorax mit ausreichender Sicherheit diagnostiziert werden können, sodass keine weitere Abklärung erforderlich ist, und andererseits, welche mithilfe von Schnittbildverfahren oder anderweitig abgeklärt werden müssen.

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